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  <title>Ginesta - Swiss Luxury Real Estates - Home</title>
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    <published>2012-04-02T11:39:59Z</published>
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    <title>Zweitwohnungsinitiative Update</title>
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            &lt;p&gt;Seit Annahme der Zweitwohnungsinitiative anfangs M&amp;auml;rz ist viel Wasser den Rhein hinunter geflossen. Unz&amp;auml;hlige Zeitungsartikel sind geschrieben und verschiedenste Spekulationen und Anschuldigungen gemacht worden. Aktuell herrscht eine totale Rechtsunsicherheit, was alle Betroffenen stark belastet und in ihrem Handeln hemmt. Es ist daher an der Zeit, ein kurzes Res&amp;uuml;mee &amp;uuml;ber die letzten Wochen zu ziehen und die Geschehnisse zusammenzufassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ab wann gilt die neue Zweitwohnungsregelung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl im Initiativtext grunds&amp;auml;tzlich klar vom 01. Januar 2013 als Stichtag ausgegangen wird (Baubewilligungen f&amp;uuml;r Zweitwohnungen, die zwischen dem 1. Januar des auf die Annahme von Artikel 75a folgenden Jahres und dem Inkrafttreten der Ausf&amp;uuml;hrungsbestimmungen erteilt werden, sind nichtig), hat Bundesr&amp;auml;tin Doris Leuthard unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Initiativannahme verk&amp;uuml;ndet, dass die Regelungen per sofort in Kraft treten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00474/00492/index.html?lang=de&amp;amp;msg-id=43775&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das UVEK hat dies in einem Schreiben am 15. M&amp;auml;rz 2013&lt;/a&gt; best&amp;auml;tigt: Auf Baugesuche, die nach dem 11. M&amp;auml;rz 2012 eingereicht werden, ist die neue Verfassungsbestimmung &amp;uuml;ber Zweitwohnungen anwendbar. Gibt es Zweifel an der &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem neuen Verfassungsartikel, sind die Baugesuchsverfahren zu sistieren, bis die Ausf&amp;uuml;hrungsgesetzgebung in Kraft ist und damit das Gesuch beurteilt werden kann. Weiter: F&amp;uuml;r die im Zeitpunkt der Annahme der Verfassungsbestimmung bereits eingereichten und noch nicht bewilligten Gesuche ist eine korrekte, pragmatische L&amp;ouml;sung zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daraufhin haben einzelne Gemeinden wie z.B. Davos einen sofortigen Bewilligungsstopp verh&amp;auml;ngt. Als Ausnahme wurde nun aber das bereits vor der Initiativannahme eingereichte Gesuch f&amp;uuml;r das Projekt Molkerei Davos (Querfinanzierung durch 4 Zweitwohnungen) mit der Begr&amp;uuml;ndung bewilligt, dass durch den verbundenen Abriss von bestehenden Zweitwohnungen, das aktuelle Kontingentsrecht nicht verletzte werde. Andere Gemeinden wie Lenzerheide bzw. Vaz/Obervaz sprechen nach wie vor Baubewilligungen aus, jedoch mit Vorbehalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun stehen also diverse Meinungen und auch Praktiken im Raum. So wird auch Baulandbesitzern empfohlen, je nach Kontingentierungssituation der jeweiligen Gemeinde, ein Baugesuch einzureichen. Im Falle einer Einf&amp;uuml;hrung ab 2013 k&amp;ouml;nnte so zumindest noch mit Zweitwohnungen &amp;uuml;berbaubares Land inkl. Baubewilligung erkauft werden. Oder aber der Bau wird vom Landbesitzer selber realisiert und danach als Haus oder Wohnung verkauft. Diese verschiedenen Strategien sind von Fall zu Fall zu pr&amp;uuml;fen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie im Fall von der Molkerei Davos gezeigt, d&amp;uuml;rften bereits eingegangene Gesuche gute Chancen auf eine Bewilligung haben. Dies sieht auch das UVEK in seinen Leitlinien so vor. Die Regierungskonferenz der Bergkantone hat sich bis heute erfolglos gegen diese Leitlinien gestellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;M&amp;ouml;gliche Folgen der Zweitwohnungsinitiative&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der v&amp;ouml;lligen Unklarheit &amp;uuml;ber den definitiven Gesetzestext sind m&amp;ouml;gliche Folgen schwer abzusch&amp;auml;tzen. In der Baubranche wird jedoch mit einem starken R&amp;uuml;ckgang ab 2013/14 gerechnet. Ersatzneubauten und Sanierungen werden den wegfallenden Neubau nicht kompensieren k&amp;ouml;nnen. Erste Firmen haben bereits davon gesprochen, den Personalbestand zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zudem ist mit einem R&amp;uuml;ckgang der Hand&amp;auml;nderungen zu rechnen. Dies wird Einbussen f&amp;uuml;r Notare und auch f&amp;uuml;r die Gemeinde zur Folge haben. Die Ertr&amp;auml;ge aus der Hand&amp;auml;nderungssteuer werden zur&amp;uuml;ckgehen und die Entwicklung anderer Steuereinnahmen aus Liegenschaften stagnieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber Folgen im Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und anderen &amp;ouml;rtlichen Gewerbe kann ebenfalls nur spekuliert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als Folge f&amp;uuml;r heutige Zweitwohnungsbesitzer werden neue Steuern und Lenkungsabgaben diskutiert. Einige Parteien und Institutionen wollen so mit der zu erwartenden Wertsteigerung die m&amp;ouml;glichen Einbussen kompensieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Offene und schnellst m&amp;ouml;glich zu kl&amp;auml;rende Punkte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was genau ist eine Zweitwohnung?&lt;br /&gt;Wie verhalten sich bewirtschaftete touristische Zweitwohnungen, auch in Resorts?&lt;br /&gt;Zweitwohnungen von Studenten und Arbeitnehmern vor Ort&lt;br /&gt;Zweitwohnungen in strukturschwachen Gemeinden&lt;br /&gt;Die Umwandlung einer Erstwohnung in eine Zweitwohnung infolge Erbganges&lt;br /&gt;Der Verkauf einer Zweitwohnung, welche weiterhin als solche genutzt wird&lt;br /&gt;Ist der Bau von Erstobjekten m&amp;ouml;glich? (Ersatzneubau)&lt;br /&gt;Wie wird die Pr&amp;uuml;fung der Regulatoren aussehen?&lt;br /&gt;Wie werden bestehende Objekte eingestuft?&lt;br /&gt;Was geschieht bei einer Abwertung infolge Einstufung als Erstwohnung?&lt;br /&gt;Sind kleine Erweiterungen an bestehenden Objekten m&amp;ouml;glich?&lt;br /&gt;K&amp;ouml;nnen Ausl&amp;auml;nder k&amp;uuml;nftig noch Ferienobjekte erwerben?&lt;br /&gt;Etc.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie hat und wird der Markt reagieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Grunds&amp;auml;tzlich sind die einzelnen Regionen als Teilm&amp;auml;rkte zu betrachten. Im Groben korrelieren sie jedoch miteinander, wenn auch auf unterschiedlichem Niveau.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allgemein kann festgestellt werden, dass die M&amp;auml;rkte in den klassischen und grossen Tourismusdestinationen in Graub&amp;uuml;nden in diesem Winter sehr schwierig waren. Speziell in den oberen Preissegmenten haben weniger Transaktionen stattgefunden und die Nachfrage ist nachweislich zur&amp;uuml;ckgegangen. &lt;a href=&quot;http://dsb.engadinerpost.ch/upload/DSBUserFile/CPN_Engadinerpost/28742_015_2012_02_04.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Erstmals seit vielen&lt;/a&gt; Jahren haben die Preise stagniert und sind teils sogar r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit Annahme der Initiative ist zudem eine extreme Zur&amp;uuml;ckhaltung im Markt zu sp&amp;uuml;ren. K&amp;auml;ufer sowie Verk&amp;auml;ufer warten die bevorstehenden Entscheidungen der Politik ab. F&amp;auml;lle von Panikk&amp;auml;ufen, aus Angst, dass k&amp;uuml;nftig keine Objekte mehr erworben werden k&amp;ouml;nnen, gibt es nur ganz selten und von einem Ausverkauf kann keine Rede sein. Mit Verkaufsentscheiden wird zudem etwas zugewartet, da je nach Richtlinien mittelfristig ein Preisanstieg erwartet werden darf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch das aktuelle &amp;Uuml;berangebot am Markt ist kein sofortiger Aufw&amp;auml;rtstrend der Preise festzustellen. Erst wenn dieses Angebot und die sich noch im Bau befindenden Objekte vom Markt absorbiert wurden, kann je nach Vorschriften eine Preisspirale entstehen. &amp;Uuml;ber den Zeithorizont und St&amp;auml;rke der Entwicklung lassen sich aufgrund der Unklarheit bez&amp;uuml;glich dem Gesetzestext keine genauen Prognosen machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2012-03-30T16:38:21Z</published>
    <updated>2012-03-30T21:38:43Z</updated>
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    <title>Davos erh&#246;ht die Hand&#228;nderungssteuer</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Die Gemeinde Davos hat wie erwartet die Hand&amp;auml;nderungssteuer um 0.50% auf neu 2.00% erh&amp;ouml;ht. In der Regel wird die Hand&amp;auml;nderungssteuer von K&amp;auml;ufer und Verk&amp;auml;ufer je zur H&amp;auml;lfte &amp;uuml;bernommen. Die Mehreinnahmen sollen helfen, den angeschlagenen Davoser Finanzhaushalt zu sanieren. F&amp;uuml;r einen Wohnungsk&amp;auml;ufer wird Davos damit zwar etwas teurer aber nicht unattraktiver. Im Vergleich zahlt man heute in Arosa, Lenzerheide, Flims und St. Moritz ebenfalls 2% Hand&amp;auml;nderungssteuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2012-03-20T11:47:51Z</published>
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    <title>Zweitwohnungssteuer in Davos</title>
<content type="html">
            &lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/Davos.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental7262&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;p&gt;Davos plant eine weitere Steuer f&amp;uuml;r Immobilienbesitzer. Nebst der auf 2014 angestrebten Liegenschaftssteuer machen sich die Beh&amp;ouml;rden im Landwassertal bereits Gedanken &amp;uuml;ber eine weitere Abgabe. Es wird eine Zweitwohnungssteuer  gepr&amp;uuml;ft, wie sie bereits Silvaplana einzuf&amp;uuml;hren versucht. Dort sind jedoch noch Gerichtsurteile ausstehend, da Einsprachen dagegen eingereicht wurden. Im Engadin w&amp;uuml;rden j&amp;auml;hrlich 2 Promille auf den Liegenschaftswert erhoben, ungeachtet, wie oft die Ferienwohnung  oder das Ferienhaus genutzt wird. Davos s&amp;auml;he hier eher eine variable Variante, wo viel genutzte Objekte prozentual mit weniger Steuern belastet w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es darf gespannt beobachtet werden, wie sich diese Idee weiter entwickelt. Es m&amp;uuml;ssen in diesem Zusammenhang aber Bedenken zur weiteren Attraktivit&amp;auml;t von Davos als Feriendestination f&amp;uuml;r Zweitwohnungsk&amp;auml;ufer/-inhaber ge&amp;auml;ussert  werden. Zumal die anderen grossen Tourismusorte wie Arosa, Lenzerheide oder Flims Laax nicht ebenfalls vergleichbare Abgaben einf&amp;uuml;hren, k&amp;ouml;nnte sich der &amp;ouml;rtliche Immobilienmarkt entgegen dessen in den Konkurrenzorten entwickeln. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2012-03-12T22:20:31Z</published>
    <updated>2012-03-13T03:22:54Z</updated>
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    <title>JA zur Zweitwohnungsinitiative &#8211; was nun?</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Das Schweizer Stimmvolk hat am 11. M&amp;auml;rz 2012 die Zweitwohnungsinitiative zur Beschr&amp;auml;nkung der Zweitwohnungen auf 20% pro Gemeinde angenommen. Dies wird voraussichtlich einschneidende Konsequenzen f&amp;uuml;r die betroffenen Gemeinden haben. Und wie reagiert der Immobilienmarkt auf diesen Abstimmungsausgang?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der noch unklaren Details der Gesetzgebung ist es noch sehr schwierig, genauere Prognosen aufzustellen. Es muss aber in den Gemeinden mit &amp;uuml;ber 20% Zweitwohnungsanteil (alle gr&amp;ouml;sseren Tourismusorte) mit einer Entwicklung in zwei Phasen gerechnet werden . Der Initiativtext sagt: &amp;bdquo;Baubewilligungen f&amp;uuml;r Zweitwohnungen die zwischen dem 1. Januar des auf die Annahme von Artikel 75b folgenden Jahres und des Inkrafttreten des Auff&amp;uuml;hrungsbestimmungen erteilt werden, sind nichtig.&amp;ldquo; Das bedeutet, dass die neue Gesetzgebung fr&amp;uuml;hestens ab 01.01.2013 gilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Phase 1 (Baubewilligungen 2012)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis Ende 2012 werden noch Zweitwohnungsbauten bewilligt. Das f&amp;uuml;hrt nun dazu, dass jeder, der noch unbebautes bzw. stark unternutztes Bauland oder Ausbaureserven an seiner heutigen Liegenschaft hat, eine Baubewilligung f&amp;uuml;r die Vollausn&amp;uuml;tzung einreicht. Nur so kann der Wert des Baulandes gehalten oder ausgesch&amp;ouml;pft&amp;nbsp; werden. Denn nach Inkrafttreten der neuen Bestimmungen werden f&amp;uuml;r mehrere Generationen keine Zweitwohnungen mehr erstellt werden d&amp;uuml;rfen und das Bauland f&amp;auml;llt auf das Preisniveau f&amp;uuml;r Erstwohnungen, was nur noch maximal 30 &amp;ndash; 50% des heutigen Wertes entspricht. Private, sowie auch Investoren werden nun die Baubeh&amp;ouml;rden mit Gesuchen &amp;uuml;berfluten, um mit aller Macht noch im 2012 eine Baubewilligung zu erhalten. Architekten in den Tourismusorten steht eine anstrengende Zeit bevor, da eine Masse an Bauten geplant und eingegeben werden muss. Durch die bestehende Kontingentierung von Zweitwohnungen k&amp;ouml;nnen nun aber nicht alle bewilligten Neubauten sofort erstellt werden. Die Warteschlange f&amp;uuml;llt sich wie an einer Gondelbahn die nur halbst&amp;uuml;ndlich f&amp;auml;hrt. 50 Personen haben Platz aber 350 stehen an. Somit m&amp;uuml;ssen die hintersten die 7. und letzte Gondel abwarten. So verh&amp;auml;lt es sich auch mit den Kontingenten. Die Problematik ist nun aber, ob die Gondel mehr Personen bef&amp;ouml;rdert, als von den Skipisten aufgenommen werden kann. Das wird auch das grosse Problem f&amp;uuml;r den Immobilienmarkt sein. Die Wohnungen werden n&amp;auml;mlich in jenem Jahr, f&amp;uuml;r welches der Bauherr das Kontingent erhalten hat, gebaut, ob es der Markt nachfragt oder nicht. Ansonsten w&amp;uuml;rde die Baubewilligung verfallen und damit auch der Landwert. Es k&amp;ouml;nnte unter diesen Umst&amp;auml;nden zu einem &amp;Uuml;berangebot an Zweitwohnungen kommen und damit Druck auf die Preise entstehen. Das Angebot wird h&amp;ouml;her als die Nachfrage. Wie lange die Wartezeit aufgrund der Kontingentierung ausfallen wird, kann heute nicht abgesch&amp;auml;tzt werden. Das h&amp;auml;ngt von der Anzahl Kontingente pro Gemeinde und der Anzahl eingereichter Baubewilligungen ab. Es muss mit weit mehr als 10 Jahren gerechnet werden. So lange wird das Baugewerbe wie gewohnt, oder sogar besser, zu ihren Auftr&amp;auml;gen kommen. Zu beachten ist, dass Baubewilligungen bei Gemeinden mit Kontingenten teilweise erst ein Jahr vor Baubeginn erteilt werden. Dies w&amp;uuml;rde die Phase 1 verk&amp;uuml;rzen oder sie k&amp;ouml;nnte g&amp;auml;nzlich entfallen. Unklar ist noch, ob wirklich das Datum der Baubewilligung z&amp;auml;hlt oder das Datum der Baueingabe und wie sich die Problematik bei Verz&amp;ouml;gerungen durch Einsprachen verh&amp;auml;lt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Phase 2 (nach dem Bauboom)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Zeitraum des Baubooms, wird es f&amp;uuml;r sehr lange ruhig an der Neubaufront. &amp;nbsp;Es werden keine neuen Baugesuche f&amp;uuml;r Zweitwohnungen mehr bewilligt, bis die Quote auf 20% liegt. Ab dann wird das Verbot das Baugewerbe in den betroffenen Regionen vor grosse, teils unl&amp;ouml;sbare Herausforderungen stellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Preise f&amp;uuml;r die bestehenden oder noch bewilligten Immobilien mit Zweitwohnungsanteil werden stark ansteigen, da eine k&amp;uuml;nstliche Verknappung des Angebots stattfindet. Abh&amp;auml;ngig davon, wie viele Objekte zu diesen Zeitpunkt noch auf dem Markt sind, wird der Trend verfr&amp;uuml;h oder versp&amp;auml;tet einsetzen. Einen entscheidenden Einfluss auf die Preise wird der Umstand haben, ob bestehende Zweitwohnungen als solche verkauft werden d&amp;uuml;rfen. Wird dies ebenfalls eingeschr&amp;auml;nkt, muss mit einer sehr raschen und steilen Preisentwicklung gerechnet werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liegenschaften in Gemeinden welche heute unter 20%-Zweitwohnungsanteil liegen, werden ab dem Zeitpunkt, ab dem die Nachfrage das Angebot in den &amp;bdquo;grossen&amp;ldquo; Orten &amp;uuml;bersteigt, ebenfalls einen Wertzuwachs erfahren. Dies weil die Angebotsknappheit die K&amp;auml;ufer auch in abgelegene Orte treiben wird. Man muss zudem erwarten, dass Baulandreserven in diesen Orten bald aufgrund von Spekulationen einen Aufw&amp;auml;rtstrend erfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele offene Faktoren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch abschliessend kann leider keine definitive Aussicht &amp;uuml;ber eine m&amp;ouml;gliche Entwicklung der Immobilienwirtschaft gemacht werden, da die Initianten zu viele Faktoren offen gelassen haben. Das wichtigste ist die Definition einer Zweitwohnung. Heute ist noch nicht einmal bekannt, wann eine Liegenschaft als Zweitwohnung gilt. Alle h&amp;auml;ngen nun im luftleeren Raum, nicht nur aufgrund des unklaren Zeithorizontes, vielmehr aufgrund der Unklarheiten wie die Initiative nun umgesetzt wird. So werden folgende Ausnahmen noch diskutiert werden:&lt;/p&gt;Bewirtschaftete touristische Zweitwohnungen, auch in ResortsZweitwohnungen von Studenten und ArbeitnehmernZweitwohnungen in strukturschwachen GemeindenDie Umwandlung einer Erstwohnung in eine Zweitwohnung infolge ErbgangesDer Verkauf einer Zweitwohnung, welche weiterhin als solche genutzt wird&lt;p&gt;Ein grosser Unsicherheitsfaktor f&amp;uuml;r Eigent&amp;uuml;mer von Liegenschaften in den betroffenen Regionen ist, wie ihre Objekte eingestuft werden. Heute konnten die meisten Liegenschaften (ausser jene im Grundbuch vermerkte Erstwohnung) als Zweitwohnung verkauft werden und wurde daher auch auf diesem Niveau bewertet. Kommt nun eine &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckstufung&amp;ldquo; zur Erstwohnung einer materiellen Enteignung gleich und muss diese entsch&amp;auml;digt werden? Da wird noch viel Widerstand und wohl auch rechtliche Massnahmen zu erwarten sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man darf gespannt sein, wie der Bundesrat diese Aufgabe meistert und welche Konsequenzen f&amp;uuml;r die Betroffenen danach noch zu erwarten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Wohnungsmarkt auf einen Blick, Februar 2012 </title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Der 1. Quartalsbericht des Bundesamtes f&amp;uuml;r Wohnungswesen BWO ist im Februar 2012 erschienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im 2011 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung 0,2%. Die Preisstabilit&amp;auml;t d&amp;uuml;rfte, wie in den vergangenen zwei Jahren, auch im 2012 anhalten. Die Reall&amp;ouml;hne sind im 2011 wieder gewachsen, was auch auf eine moderate Erh&amp;ouml;hung der Krankenkassenpr&amp;auml;mien zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist. Einzig die bis September 2011 r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufige Arbeitslosenquote, hat sich im Oktober definitiv gedreht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bev&amp;ouml;lkerungswachstum ist weiterhin zunehmend und bewegte sich im 2011 &amp;uuml;ber 1,1%. Weiterhin wird erwartet, dass bis 2035 in allen Kantonen mit einem Bev&amp;ouml;lkerungswachstum zu rechnen ist. Besonders hohe Zunahmen werden im Einzugsgebieten der Hauptmetropolen Z&amp;uuml;rich und Genf erwartet. Die Wohnungsproduktion verzeichnet erneut einen Anstieg. Im 2012 liegt die erwartete Produktionsziffer von Neuwohnungen bei 45&amp;lsquo;000.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist eine leichte Verbesserung der Konsumentenstimmung festzustellen. Das Konsumklima hat sich zwischen Oktober 2011 (-24 Punkte) und Januar 2012 (- 19 Punkte) leicht erholt. Die variablen Hypothekarzinss&amp;auml;tze bewegen sich weiterhin auf einem Niveau von 2,25 -3%. Die Festhypotheken weisen teilweise ein noch tieferes Niveau auf. Die Leerstandquoten sind weiterhin unter 1% mit den Spitzenkantonen Genf (0,25%) und Zug (0,27%).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/patrick-isch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://deflections.org.uk/cutenews/data/upimages/man.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Patrick Isch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Housing market at a glance, November 2011</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;The fourth Quarterly Report of the Federal Office for Housing FOH notes that were built in 2011 over 45,000 new homes. This is around 2,000 more than last year. In addition, the end of 2011 there were over 70,000 apartments under construction. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The vacancy rate over the whole of Switzerland with 0.94% is slightly higher than last year, but still keeps stable under 1%. Into 16 cantons, an increase of vacant dwellings are found in 10 cantons a decrease. The highest vacancy rate reaches Solothurn (2.09%) and the lowest 0.25% Geneva. Zurich is at 0.65% in sixth place and remains at a very good level. Nearly 12% of all vacancies in Switzerland concerning single-family homes, virtually the same number as last year. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The number of unoccupied new homes, however, rose within a year to around one-sixth. The low vacancy rates are due to the continued dynamic growth of the population back. The growth rate is now moving past three years consistently above 1%. The Federal Statistical Office FSO is assumed that the population will increase by 2035 in all cantons. Above-average increases are expected in the commercial cities of Zurich and Geneva.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/patrick-isch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://deflections.org.uk/cutenews/data/upimages/man.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Patrick Isch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2012-01-16T16:36:00Z</published>
    <updated>2012-01-16T17:42:56Z</updated>
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    <title>Wohnungsmarkt auf einen Blick, November 2011</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Der 4. Quartalsbericht des Bundesamt für Wohnungswesen BWO  hält fest, dass im 2011 über 45‘000 neue Wohnungen gebaut wurden. Dies sind rund 2‘000 mehr als im Vorjahr. Zudem befanden sich Ende 2011 über 70‘000 Wohnungen im Bau.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die Leerstandquote über die ganze Schweiz ist mit 0,94% etwas höher als im Vorjahr, hält sich aber nach wie vor stabil unter 1%. In 16 Kantonen konnte eine Zunahme der leerstehenden Wohnungen festgestellt werden, in 10 Kantonen ein Rückgang.  Die höchste Leerstandquote erreicht Solothurn (2,09%) und die niedrigste Genf 0,25%. Zürich ist mit 0,65% an sechster Stelle und weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Knapp 12% aller Leerstände in der Schweiz betreffen Einfamilienhäuser, praktisch gleich viele wie im Vorjahr. Die Anzahl von unbewohnten Neubauwohnungen hingegen, stieg innert Jahresfrist um rund einen Sechstel an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die tiefen Leerstandquoten sind auf das weiterhin dynamische Bevölkerungswachstum zurück zu führen. Die Wachstumsrate bewegt sich nun seit drei Jahren konstant über 1%. Das Bundesamt für Statistik BFS geht davon aus, dass die Bevölkerung bis 2035 in allen Kantonen zunehmen wird. Überdurchschnittlich hohe Zunahmen sind in den Wirtschaftsmetropolen Zürich und Genf zu erwarten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/patrick-isch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://deflections.org.uk/cutenews/data/upimages/man.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Patrick Isch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-12-21T08:29:00Z</published>
    <updated>2011-12-21T14:30:54Z</updated>
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    <title>Neue Rundung des Referenzzinssatzes per 1.12.2011</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Der Referenzzinssatz f&amp;uuml;r die Wohnungsmieten berechnet sich auf dem hypothekarischen Durchschnittszinssatz der Banken. Seit 2008 gilt ein einheitlicher Zinssatz in der Schweiz. Bei seiner Einf&amp;uuml;hrung richtete sich der Referenzzinsatz  auf den damals ermittelnden Durchschnittswert  von 3.43% und wurde somit auf 3,5% festgelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bisher wurde der Referenzzinssatz erst auf das n&amp;auml;chste &amp;frac14;% gerundet, wenn dieser sich, gemessen am Anfangswert, um effektiv 0,25% ver&amp;auml;ndert hatte.  Der Bundesrat hat dieses Jahr eine Ver&amp;auml;nderung der Verordnung &amp;uuml;ber die  Miete und Pacht von Wohn- und Gesch&amp;auml;ftsliegenschaften (VMWG) verabschiedet. Ab 1.12.2011 wird der Referenzzinssatz kaufm&amp;auml;nnisch gerundet. Dies bedeutet konkret, dass neu ein Durchschnittszinssatz von 2,62% zu einem effektiven Referenzzinssatz von 2,5% f&amp;uuml;hrt.  Mit dieser neuen Methode wird die Berechnung vereinfacht und versucht, ein dauerhaftes Ungleichgewicht in der Mietzinsgestaltung zu verhindern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/patrick-isch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://deflections.org.uk/cutenews/data/upimages/man.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Patrick Isch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-12-21T08:24:00Z</published>
    <updated>2011-12-21T14:28:31Z</updated>
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    <title>Wohnungsmarktbericht von CSL Immobilien, &#8222;&#220;berhitzter Wohnungsmarkt&#8220;</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Eine in diesen Tagen erschienene Umfrage von CSL Immobilien ergab, dass Mieter mit Ihrer Wohnsituation zufrieden und in diversen Punkten sogar sehr zufrieden sind. Die Mieter sch&amp;auml;tzen am meisten die Anbindung an den &amp;ouml;ffentlichen  Verkehr und die Einkaufsm&amp;ouml;glichkeiten in der nahen Umgebung. Diese beiden Punkte sowie die Helligkeit der Wohnung sind sodann auch die wichtigsten Lageeigenschaften, die sich die Mieter w&amp;uuml;nschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Preise im Wirtschaftsraum Z&amp;uuml;rich werden von &amp;uuml;ber 80% der befragten Mieter als teuer oder sogar &amp;uuml;berhitzt beurteilt. Dennoch empfinden ca. 50% der Mieter den Preis Ihrer Wohnung als markt&amp;uuml;blich. 30% sind sogar der  Ansicht, dass der Preis Ihrer eigenen Wohnung in einem guten Preis-Leistungs-Verh&amp;auml;ltnis steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/patrick-isch&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://deflections.org.uk/cutenews/data/upimages/man.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Patrick Isch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-06-20T20:39:00Z</published>
    <updated>2011-09-08T13:32:33Z</updated>
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    <title>Penalty tax for large houses?</title>
<content type="html">
            &lt;p class=&quot;x_MsoNormal&quot;&gt;The Swiss people are demanding more and more space to live in. The federal government is weighing how to put the brakes on this development, with a tax on improved (constructed) areas. Even the Swiss National Council is addressing the issue of spatial planning. Certain politicians are already complaining that things are slowly &quot;getting tighter&quot; in Switzerland. The right wing puts the blame squarely on immigration; other parties put the focus on higher demands. The CVP is promoting the argument that the sharply increasing space needs of a growing residential population could be a major factor. The federal government is singing from the same hymnal, and is planning countermeasures. The Bafu (Swiss Environmental Office) is considering the introduction of what's called a &quot;land use tax,&quot; which is another way of saying a new tax on utilized land. One study by the Swiss Federal Research Institute for Forestry, Snow and Landscape has come to the realization that the current tax plan features disincentives in terms of space consumption. Thus real estate is systematically being valued too low for tax purposes, which makes it worthwhile to build houses and real estate in general. According to experts, this is one reason why space consumption for housing purposes has been steadily on the rise.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;x_MsoNormal&quot;&gt;The purpose of a land use tax now would be to reverse the tax incentives. The concept is based on the assumption that you impose a tax on all home owners, measured by the size of the improved parcel (including surrounding area). Those who need a lot of space would be penalized by tax; those who live modestly would benefit, by comparison. The hope is that by doing so, people would take a more moderate approach to living space again, and developers would tend to build upward instead of outward (for more on the topic of spatial planning, take a look at our current &lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/swisslivingspace.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental5128&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;Illusion No. 20).&amp;nbsp; Exactly how the details of the project would appear remains to be seen. It is clear that a land use tax can be considered a thoroughly valid concept for controlling land consumption. Even the head of the Swiss Federal Office for Spatial Planning views this as an interesting option in it, as they have already let it be known through the media. This tax could be a means to slowing down urban sprawl. This study is slated for review in the summer, so that the results can be passed on to the finance department. Evelyne Schlumpf, member of the Swiss Federal Council, intends to present her proposals pertaining to ecological tax reforms by the end of the year to the entire council.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;x_MsoNormal&quot;&gt;Source:&amp;nbsp;SOZ, June 12, 2011&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-06-16T09:16:00Z</published>
    <updated>2011-09-08T13:32:24Z</updated>
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    <title>Strafsteuer f&#252;r grosse H&#228;user?</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Das Schweizer Volk beansprucht zum Wohnen immer mehr Platz. Der Bund zieht in Erw&amp;auml;gung, diese Entwicklung mit einer Steuer auf die bebaute Fl&amp;auml;che zu bremsen. Sogar der Nationalrat nimmt sich dem Thema Raumplanung an. Bereits monieren einige Politiker, dass es &amp;bdquo;langsam eng&amp;ldquo; werde in der Schweiz. Der rechte Fl&amp;uuml;gel macht die Zuwanderung verantwortlich, andere Parteien legen den Fokus auf h&amp;ouml;here Anspr&amp;uuml;che. Die CVP bringt das Argument an, dass die stark gestiegenen Raumbed&amp;uuml;rfnisse der Wohnbev&amp;ouml;lkerung zu Buche schlagen. Der Bund st&amp;ouml;sst da ins gleiche Horn und plant jetzt Gegenmassnahmen. Das Bafu (Bundesamt f&amp;uuml;r Umwelt) pr&amp;uuml;ft eine Einf&amp;uuml;hrung einer sogenannten Fl&amp;auml;chennutzungsabgabe, will heissen, eine neue Steuer auf die verbrauchte Grundfl&amp;auml;che. Eine Studie der Eidgen&amp;ouml;ssischen Forschungsanstalt f&amp;uuml;r Wald, Schnee und Landschaft kommt zur Erkenntnis, dass die heutigen Steuerkonzepte punkto Fl&amp;auml;chenverbrauch Fehlanreize aufweisen. So werden etwa Immobilien bei der Besteuerung systematisch zu tief bewertet, womit es sich lohnt, H&amp;auml;user und ganz allgemein Liegenschaften grossfl&amp;auml;chig zu bauen. Dies ist gem&amp;auml;ss Experten mit ein Grund daf&amp;uuml;r, dass der Fl&amp;auml;chenverbrauch f&amp;uuml;rs Wohnen stetig gestiegen ist.&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://images.propopoly.com/image/Olivier's%20image.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental5066&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;Der Zweck einer Fl&amp;auml;chennutzungsabgabe best&amp;uuml;nde nun darin, die steuerlichen Anreize umzukehren. Das Konzept geht davon aus, dass man alle Hausbesitzer einer Abgabe unterstellt, die sich an der Gr&amp;ouml;sse der bebauten Parzelle (inkl. Umschwung) bemisst. Wer viel Fl&amp;auml;che braucht, w&amp;uuml;rde steuerlich bestraft; wer bescheiden lebt, im Vergleich dazu belohnt. Dadurch, so die Hoffnung, w&amp;uuml;rden sich die Menschen beim Wohnraum wieder etwas moderater zeigen und die Bauherren mehr in die H&amp;ouml;he als in die Breite bauen (lesen Sie zum Thema Raumplanung unsere aktuelle &lt;a href=&quot;http://www.ginesta.ch/_pdf/illusionen/Illusion_No20.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Illusion No. 20&lt;/a&gt;.) Wie das Projekt aber im Detail aussehen wird, ist noch offen. Klar ist, dass eine Fl&amp;auml;chennutzungsabgabe durchaus als valables Konzept eingestuft wird, um den Bodenverbrauch zu steuern. Auch die Direktorin des Bundesamtes f&amp;uuml;r Raumplanung sieht darin eine interessante Option, wie Sie gegen&amp;uuml;ber den Medien bereits verlauten liess. Diese Abgabe k&amp;ouml;nnte ein Mittel sein, um die Zersiedelung zu bremsen. Diese Studie wird voraussichtlich im Sommer gepr&amp;uuml;ft, um dann die Ergebnisse ans Finanzdepartement weiterzuleiten. Frau Bundesr&amp;auml;tin Evelyne Schlumpf will dann Ihre Vorschl&amp;auml;ge betreffend &amp;ouml;kologischen Steuerreformen bis Ende Jahr dem Gesamtbundesrat pr&amp;auml;sentieren.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Quelle: SOZ, 12. Juni 2011&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.luxuryrealestates.ch,2011-06-09:14511</id>
    <published>2011-06-09T15:14:00Z</published>
    <updated>2011-10-28T13:37:57Z</updated>
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    <title>Is the great real estate bubble looming over Switzerland?</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;The Swiss residential real estate market is booming. But it is not in a bubble, according to a recently launched index from UBS. Still, there are risk regions, especially in Lake Zurich and Lake Geneva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The major bank reported that currently, the risks of a real estate bubble are highest in the Zurich, Geneva and Lausanne regions, according to this report. It indicates that greater risks also exist in the agglomeration regions of Zug and Lake Zurich in the Pfannenstiel, March and Zimmerberg regions, as well as Vevey and Nyon in Lake Geneva.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The bank experts also listed Davos, where real estate prices have likewise risen sharply. The real estate markets in Limmat Valley, Morges and the Upper Engadin will be put under special observation in the near term. In several regions, residential real estate prices reportedly more than doubled within one decade.&lt;br /&gt;Nationally, the UBS &quot;Swiss Real Estate Bubble Index&quot; reached a value of o.63 points. This indicates a &quot;boom&quot; at that level. While this phase admittedly exceeds the &quot;low&quot; and &quot;balanced&quot; ratings, it is still below &quot;at risk&quot; and &quot;bubble.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Six components&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The UBS index consists of six components: The ratio of purchase prices to lease rates; the ratio of housing prices to household income; the progression of housing prices to inflation; the ratio of mortgage debt to income; ratio of construction activity to gross domestic product; the volume of loan applications from bank customers for residential investment properties.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UBS classifies a market at an index level above a &quot;1.00&quot; as &quot;at risk.&quot; Calculated retroactively to 1982, the index reached a peak level of 2.5 points at the beginning of the 1990s, at the high point of the last Swiss real estate bubble. Back then, the abundant issuance of mortgage loans pushed several regional banks to the brink. The collapse of SLT (Spar- und Leihkasse Thun) made international headlines, as customers in front of closed offices sought in vain to withdraw their savings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exercise caution&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The UBS bank experts believe caution is warranted, given the sharp price increases for owner-occupied homes in Switzerland. Real estate bubbles represent a substantial risk to national economies, as the USA, Spain, Ireland and other nations recently had to experience. The Swiss real estate market has been driven by years of extremely low interest rates and the population growth resulting from the freedom of movement of persons with the EU.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Swiss National Bank (SNB) has already warned of a bubble several times. It is meticulously tracking bank issuing practices to ensure that mortgage loans are not granted to customers who would be unable to pay their installments were interest rates to rise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ever since the financial crisis, the SNB's prime rate has been at a record low. Normalization of monetary policy has been a long time coming: Many economists do not anticipate the SNB first raising the prime rate in June again. Because doing so may further inflate an already overinflated Swiss franc, which, at record prices against the euro and US dollar, would further encumber the internationally-oriented Swiss economy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Source: Tages Anzeiger, May 31, 2011&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-06-06T14:59:00Z</published>
    <updated>2011-10-28T13:37:20Z</updated>
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    <title>Droht der Schweiz die grosse Immobilienblase?</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt boomt. Er befindet sich laut einem neu lancierten Index der UBS aber nicht in einer Blase. Allerdings gebe es Risikoregionen, insbesondere am Z&amp;uuml;rich- und am Genfersee.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-right: 0in; margin-bottom: .25in; margin-left: 0in; text-align: justify;&quot;&gt;Aktuell seien die Risiken f&amp;uuml;r eine Immobilienblase gem&amp;auml;ss diesem Bericht in den Regionen Z&amp;uuml;rich, Genf und Lausanne am h&amp;ouml;chsten, teilte diese Grossbank mit. Gr&amp;ouml;ssere Risiken best&amp;uuml;nden auch in den Agglomerationsregionen Zug sowie am Z&amp;uuml;richsee in den Regionen Pfannenstiel, March und Zimmerberg sowie am Genfersee in Vevey und Nyon.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;Landesweit erreicht der UBS Index f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Immobilienblasen&amp;ldquo; einen Wert von 0,63 Punkten. Damit liegt er auf der Stufe &amp;laquo;Boom&amp;raquo;. Diese Phase befindet sich zwar &amp;uuml;ber &amp;laquo;Baisse&amp;raquo; und &amp;laquo;Balance&amp;raquo;, aber unter &amp;laquo;Risiko&amp;raquo; und &amp;laquo;Blase&amp;raquo;.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;Der UBS Index besteht aus sechs Komponenten: Verh&amp;auml;ltnis von Kauf- zu Mietpreisen, Verh&amp;auml;ltnis von Hauspreisen zum Haushaltseinkommen, Entwicklung von Hauspreisen zur Inflation, Verh&amp;auml;ltnis von Hypothekarverschuldung zum Einkommen, Verh&amp;auml;ltnis von Baut&amp;auml;tigkeit zum Bruttoinlandprodukt sowie Anteil der Bankkunden gestellte Kreditantr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Wohnrenditeliegenschaften.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;Vorsicht geboten&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat schon mehrfach vor einer Blase gewarnt. Sie verfolgt die Vergabepraxis der Banken aufmerksam, damit nicht an Kunden Hypotheken vergeben werden, die bei steigenden Zinsen ihre Raten nicht zahlen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-04-28T16:25:00Z</published>
    <updated>2011-06-08T19:53:53Z</updated>
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    <title>Der Immobilienmarkt boomt &#8211; und was machen die Zinsen?</title>
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            &lt;p&gt;Die Banken profitieren vom Immobilienboom. In den vergangenen 5 Jahren schnellte das Volumen ausstehender Hypothekarkredite um ein Drittel in die H&amp;ouml;he. Ende 2010 erreichte der Hypothekenmarkt mit rund 750 Milliarden Franken einen Rekordwert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Falls die Zinsen steigen, d&amp;uuml;rften einige Hausbesitzer aber auch Banken in arge Bedr&amp;auml;ngnis geraten. Einerseits wird die Refinanzierung der Kredite der Banken teurer, andererseits steigt das Risiko, dass Hausbesitzer Ihre Hypozinsen nicht mehr tragen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den sogenannten &amp;bdquo;Hot Spots&amp;ldquo; wie Genfersee, Zug und Z&amp;uuml;rich k&amp;auml;men sogar Haushalte mit mittlerem Einkommen in finanzielle Probleme, moniert eine Schweizer Grossbank. Auch die Finma (Finanzmarktaufsicht) wacht mit Argusaugen ob der angespannten Situation. Ein Zinsanstieg von nur einem Prozent w&amp;uuml;rde durchschnittlich 6 Prozent des Eigenkapitals der Banken wegfressen, warnt Finma-Direktor Raaflaub. Gem&amp;auml;ss Prognosen f&amp;uuml;hrender &amp;Ouml;konomen ist in der Schweiz aber erst Ende Jahr mit einem Zinsanstieg zu rechnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Ausbruch der Krise hielten die Notenbanken die Zinsen tief. Weil Kaufen dadurch billiger wurde als Mieten, startete der Immobilienmarkt f&amp;ouml;rmlich durch. Der Vertrauensverlust der Grossbanken bescherte den anderen Playern auf dem Markt Hypothekenvergaben in grossem Stil. Zwar betonen die Banken, sie h&amp;auml;tten Ihre Vergabekriterien nicht gelockert. Die Objekte seien zu maximal 80 Prozent belehnt. Zudem m&amp;uuml;sse der Kreditnehmer finanzkr&amp;auml;ftig genug sein, um einen Zinsanstieg auf &amp;uuml;ber 4 Prozent verkraften zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Realit&amp;auml;t sieht aber anders aus. Viele Offerten sind nicht an die Vergabekriterien gekoppelt. Unabh&amp;auml;ngige Finanxeperten betonen, dass bei einem Zinsanstieg viele dieser Kreditnehmer ihr Haus verkaufen m&amp;uuml;ssen &amp;ndash; ergo werden die Immobilienpreise einbrechen. Eine verzwickte Situation. Die Finma plant nun Bankenbesuche um sich einen &amp;Uuml;berblick zu verschaffen. Wer von den Banken gegen Vergabekriterien verst&amp;ouml;sst, ist noch nicht eruiert. Auf alle F&amp;auml;lle wird ein Zinsanstieg den Schweizer Immobilienmarkt in Bewegung halten. Eine konservativ angelegte Hypothekenaufnahme hat auf alle F&amp;auml;lle goldenen Boden. Heute, morgen und &amp;uuml;bermorgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: Sonntagszeitung, 3. April 2011&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2011-01-07T10:42:00Z</published>
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    <title>Endlich einmal Transaktionszahlen im Kanton Z&#252;rich!</title>
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            &lt;p&gt;Der Regierungsrat hat die Immobilientransaktionen des Kantons Z&amp;uuml;rich ver&amp;ouml;ffentlicht. Von 2005 bis 2009 wurden j&amp;auml;hrlich durchschnittlich rund 5&amp;lsquo;498 Transaktionen registriert.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Interessant f&amp;uuml;r die Grundst&amp;uuml;ckgewinnsteuer: 3&amp;lsquo;098 der Grundst&amp;uuml;cke (56%) hatten eine Besitzdauer von &amp;uuml;ber 20 Jahren und sind somit Gegenstand von Diskussionen zwischen den Steuerbeh&amp;ouml;rden und Verk&amp;auml;ufern. Eine Sch&amp;auml;tzung vor 20 Jahren muss Grundlage f&amp;uuml;r den anrechenbaren Verkehrswert f&amp;uuml;r die Grundst&amp;uuml;ckgewinnsteuern bilden. Dass hier die Interessen der Steuer&amp;auml;mter mit den Interessen der Steuerpflichtigen divergieren, ist offensichtlich. Es gibt ausserdem eine nur ungen&amp;uuml;gende bzw. fehlende Gerichtspraxis und die Steuer&amp;auml;mter werden immer erfinderischer bei der Festlegung von Verkehrswerten vor 20 Jahren sowie der Anrechnung von wertvermehrenden Investitionen und Verkaufskosten. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Neueste Schockmeldung betrifft die anrechenbare Maklerkommission, welche bei einigen Steuer&amp;auml;mtern bei hohen Transaktionspreisen nur noch zu einem reduzierten Teil angerechnet werden. Erstaunlich, der Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) wurde von der WEKO sehr scharf abgemahnt, falls er sich erlauben w&amp;uuml;rde, Schweizerische Honorarempfehlungen zu publizieren. Es h&amp;auml;tte wegen Strafzahlungen das finanzielle Ende des Verbandes bedeutet. Nun kommt der Kanton Z&amp;uuml;rich auf die Idee, &amp;uuml;ber die H&amp;ouml;he der Maklerkommissionen zu richten! Dies mit dem Hintergrund, dass die Makler ihre Eink&amp;uuml;nfte ordentlich versteuern. Diese neueste Willk&amp;uuml;r ist nur einer der vielen Gr&amp;uuml;nde, welche f&amp;uuml;r eine Annahme der Initiative des HEV sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Initiative des Hauseigent&amp;uuml;merverband (HEV) &amp;bdquo;Grundst&amp;uuml;ckgewinnsteuern &amp;ndash; Ja, aber fair!&amp;ldquo; fordert bekanntlich, dass die Grundst&amp;uuml;ckgewinnsteuern ab 21 Jahren Besitzdauer ganz entfallen. Die Regierung sieht grosse Probleme bei Annahme der Initiative. Es entf&amp;auml;llt dem Staat wohl ein grosser Betrag der heutigen Steuereinahmen (CHF 258 Mio.). Der Regierungsrat hat es allerdings unterlassen, die Anfrage eines Parlamentariers korrekt zu beantworten. Es bleibt unklar, wie viele Einnahmen auf die Steuern f&amp;uuml;r Grundst&amp;uuml;cke mit einer Haltedauer von &amp;uuml;ber 20 Jahren entfallen. Diese Grundst&amp;uuml;cke haben zwar die gr&amp;ouml;sste Reduktion des Steuerbetrags (50% des Grundtarifs), jedoch wird im Kanton Z&amp;uuml;rich weder Teuerung noch Marktwertsteigerung auf dem Wert vor 20 Jahren ber&amp;uuml;cksichtigt. Die Steuereinnahmen dieser Grundst&amp;uuml;cke mit Haltedauer &amp;uuml;ber 20 Jahren werden wohl einen sehr grossen Anteil an den heutigen Steuereink&amp;uuml;nften haben. Schade, hier h&amp;auml;tte man vom Regierungsrat etwas mehr Transparenz und Information erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <id>tag:www.luxuryrealestates.ch,2010-11-29:9802</id>
    <published>2010-11-29T08:36:00Z</published>
    <updated>2010-12-09T22:28:21Z</updated>
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    <title> "Teilrevision der BZO" in der Gemeinde M&#228;nnedorf</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Die Gemeinde M&amp;auml;nnedorf plant, die Bauvorgaben f&amp;uuml;r seine 12 Kernzonen zu lockern. Kernzonen sind laut dem kantonalen Planungs- und Baugesetz (PBG) Gebiete mit schutzw&amp;uuml;rdigen Ortsbildern, die erhalten oder erweitert werden sollen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Heute herrschen zur Erhaltung des d&amp;ouml;rflichen Erbes und des historischen Ortsbildes strenge Regeln: gebaut werden d&amp;uuml;rfen nur H&amp;auml;user, die so aussehen als entstammten sie l&amp;auml;ngst vergangenen Zeiten. Dazu sind beispielsweise Giebeld&amp;auml;cher &amp;bdquo;in orts&amp;uuml;blicher Neigung, Gestaltung und Materialgebung&amp;ldquo; vorgeschrieben, zudem muss man sich beim Umbau oder Neubau eines Geb&amp;auml;udes in der Kernzone an pr&amp;auml;genden Bauten in der n&amp;auml;heren Umgebung orientieren.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Die Gemeinde vertritt die Ansicht, dass die bisherige Haltung des Bewahrens unn&amp;ouml;tig starr und veraltet sei. Mit der neuen Praxis sei auch zeitgen&amp;ouml;ssische, vielleicht sogar vision&amp;auml;re Architektur m&amp;ouml;glich. So sollen in Ausnahmef&amp;auml;llen sogar Flachdachbauten m&amp;ouml;glich werden, sofern ein Bauprojekt &amp;bdquo;besonders gut gestaltet ist&amp;ldquo;. &amp;Uuml;ber die Qualit&amp;auml;t der Gestaltung, will heissen den &amp;auml;sthetischen Wert eines Geb&amp;auml;udes, w&amp;uuml;rde der Gemeinderat zusammen mit Experten entscheiden. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Dies soll aber nicht heissen, dass damit ungebremst modern gebaut werden d&amp;uuml;rfte. Auch w&amp;auml;re es beispielsweise unm&amp;ouml;glich, einen eingeschossigen Anbau um ein zweites Stockwerk in moderner Bauweise zu erg&amp;auml;nzen, weil dadurch die traditionelle Erscheinung des Strassenraums mit seinen ein- und mehrst&amp;ouml;ckigen Geb&amp;auml;uden sonst verwischt w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;W&amp;auml;hrend einige Regeln gelockert werden, soll gleichzeitig auch daf&amp;uuml;r gesorgt werden, dass bei bestimmten, besonders wichtigen Zonen in Zukunft eine h&amp;ouml;here bauliche Qualit&amp;auml;t verlangt wird. Dort sollen Gestaltungspl&amp;auml;ne obligatorisch werden. Selbstverst&amp;auml;ndlich bleiben auch jene H&amp;auml;user unangetastet, die im Inventar der kulturhistorischen Objekte verzeichnet sind. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Wie die Gemeinde M&amp;auml;nnedorf in dieser Sache weiterverfahren wird, bleibt abzuwarten. Das neue Regelwerk kann noch bis am 6. Dezember im Amt f&amp;uuml;r Hochbau und Planung sowie auf der Website der Gemeinde eingesehen werden. Vor die Gemeindeversammlung kommt die Vorlage voraussichtlich im Juni 2011.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Unsere Meinung zu dieser Teilrevision der BZO M&amp;auml;nnedorf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/donkey.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2573&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Wir sehen zwei  grosse Probleme in dieser Teil-Revision:&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;1. Problem: Gestaltungsplanpflicht&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Die neue Auflage nach Gestaltungsplanpflicht birgt ein viel gr&amp;ouml;sseres Planungsrisiko f&amp;uuml;r die Betroffenen. Mit einem Gestaltungsplan vor der Baueingabe verliert ein Bauherr unn&amp;ouml;tig Zeit und muss sich teilweise mit der Gemeinde auf ein Baugesuch einigen. Falls dies nicht m&amp;ouml;glich ist, sind l&amp;auml;ngere prozessuale Schritte n&amp;ouml;tig, man verliert wohl rasch Jahre. Gestaltungspl&amp;auml;ne in Kernzonen sind wie weisse Schimmel, sie sind v&amp;ouml;llig unn&amp;ouml;tig, wenn die Baunormen in der Kernzone gen&amp;uuml;gend gut deklariert sind. Sie sind reine zus&amp;auml;tzliche Einmischung der Beh&amp;ouml;rde in &amp;Uuml;berbauungsm&amp;ouml;glichkeiten der B&amp;uuml;rger. Nicht mehr der Bauherr und sein Architekt bestimmen &amp;uuml;ber &amp;Auml;sthetik, sondern Verwaltungsangestellte und externe Architekten. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;2. Problem: Ausnahmeartikel Flachdachbauten nicht klar formuliert&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;An sich ist es ein lobenswerter Gedanke, die Gemeinde erm&amp;ouml;glicht in Ausnahmef&amp;auml;llen Flachd&amp;auml;cher! Im schwammigen Ausnahmeartikel &amp;bdquo;bei besonders gut gestalteten Bauten&amp;ldquo; kann auch ein Flachdach in der Kernzone erlaubt werden, liegt wohl die gr&amp;ouml;sste Brisanz der Teilrevision. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;Es ist zudem erschreckend, wenn man sieht, wie Architekten bereits heute ausserhalb der Kernzone &amp;bdquo;Denkm&amp;auml;ler&amp;ldquo; planen, die den heute vorhandenen Einordnungsartikel verh&amp;ouml;hnen und nur ein Ziel haben: Anders zu sein und aufzufallen. Nun sollen externe Architekten und ein nicht zwingend mit Architekturkoryph&amp;auml;en besetzter Gemeinderat in Zukunft Architekturjury der Gemeinde M&amp;auml;nnedorf sein! Man muss sich hier ernsthaft fragen, ob es nicht besser w&amp;auml;re, bei solchen interpretationsw&amp;uuml;rdigen Artikeln gleich einige Kernzonen aufzuheben. M&amp;auml;nnedorf hat viele Kernzonen, einige davon k&amp;ouml;nnte man durchaus aufheben wodurch auch neue Ortsbilder mit anderer Architektur entstehen k&amp;ouml;nnten. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;NoSpacing&quot;&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Die Schweizer Nationalbank warnt vor einer m&#246;glichen Immobilienblase</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/Schweizer.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2409&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In verschiedenen Berichten warnte die Nationalbank vor den Entwicklungen des Immobilienmarktes. Sie hat einerseits den Markt analysiert, aber auch Interviews mit Banken gef&amp;uuml;hrt. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen zum Immobilienmarkt, welche Herr Philipp M. Hildebrand am 28. Oktober 2010 anl&amp;auml;sslich eines Referats im Tessin gemacht hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Generell sind in der Schweiz nur moderate Preissteigerungen von 1% bis 4% p.a. feststellbar, jedoch gibt es einige &amp;bdquo;Hot Spots&amp;ldquo;, wo die Preissteigerung doch betr&amp;auml;chtlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Die Preise sind an Orten mit hohen Leerstandsziffern (Z&amp;uuml;rich, Genf) besonders stark gestiegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Eine l&amp;auml;ngere expansive Geldpolitik steigert historisch gesehen das Risiko einer Fehlentwicklung.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Die Nationalbank glaubt an die These, dass blasenartige Preissteigerungen oft auf starke, aber fundamental begr&amp;uuml;ndbare Preissteigerungen folgen. Das sei in den USA bis 2004 der Fall gewesen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Es sei Vorsicht bei der Vergabe von Hypotheken geboten. Eine Umfrage bei den Banken hat ergeben, dass sich tats&amp;auml;chlich Risiken auf der Hypothekarzinsfront aufbauen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Einige Banken fallen durch eine wenig konservative Vergabe von Hypotheken auf. Die gew&amp;auml;hrten Hypotheken w&amp;uuml;rden oftmals die Vergabekriterien der Banken nicht&amp;nbsp;erf&amp;uuml;llen.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Es bestehe kein Grund zur Panik. Der Preisanstieg der letzten Jahre sei mit wenigen Ausnahmen durch die Bev&amp;ouml;lkerungs- und Einkommensentwicklung erkl&amp;auml;rbar. Die Ausnahmen seien aber als Warnsignale zu verstehen. Die Risiken leiten sich in erster Linie aus der Hypothekarkreditvergabe ab.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zusammenfassend bezieht sich die Nationalbank bei ihrer Warnung v.a. auf den Hypothekarmarkt und stellt fest, dass die von den Banken gemachten Regeln anscheinend nicht immer eingehalten werden. Falls dem wirklich so ist, sind die Warnungen verst&amp;auml;ndlich. Eine zu expansive Geldpolitik der Nationalbank mit einer expansiven Vergabepolitik der Banken ist eine explosive Mischung und kann bei steigenden Zinsen rasch zu einem Marktungleichgewicht f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Die Fakten zum Immobilienmarkt - und warum es keine Immobilienblase gibt</title>
<content type="html">
            &lt;p&gt;Nachfolgend erl&amp;auml;utern wir Ihnen einige Fakten zum aktuellen Immobilienmarkt. Wir vertreten die Meinung, dass es keine Blase gibt und wir darum auch nicht unmittelbar vor dem Platzen einer Immobilienblase stehen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ListParagraph&quot; style=&quot;&quot;&gt;1. Wir brauchen unseren Wohnraum &amp;ndash; Nutzung des neu geschaffenen Wohnraums / Wanderungssaldo in die Schweiz&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Schweiz hat nach wie vor einen positiven Wanderungssaldo, d.h. es wandern mehr Menschen in die Schweiz ein als aus. Gewisse Wirtschaftszweige sind regelrecht darauf angewiesen, dass ausl&amp;auml;ndische Fachkr&amp;auml;fte in die Schweiz migrieren. Weiter lassen sich immer noch sehr viele verm&amp;ouml;gende Europ&amp;auml;er aus unterschiedlichen Gr&amp;uuml;nden - vornehmlich Sicherheit und Steuern - in der Schweiz nieder. Diese Personen ben&amp;ouml;tigen Wohnraum, der in der Schweiz sehr beschr&amp;auml;nkt vorhanden ist. Zusammen mit der Bev&amp;ouml;lkerungsentwicklung (immer mehr Single-Haushalte) und dem Trend zu mehr Wohnraum pro Einwohner bildet dies die Grundlage f&amp;uuml;r eine sehr robuste Immobiliennachfrage. Die neu erstellten Immobilien finden Abnehmer, was im Fachjargon als auch als &amp;bdquo;Take Up&amp;ldquo; bezeichnet wird.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ListParagraph&quot; style=&quot;&quot;&gt;2. Wir k&amp;ouml;nnen es uns (im Moment) leisten &amp;ndash; der Housing Affordability Index als zentrale Messgr&amp;ouml;sse&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/Die%20Fakten.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2408&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Housing Affordability Index (HAI) zeigt auf, wie viel vom verf&amp;uuml;gbaren Einkommen f&amp;uuml;r Wohnzwecke gebraucht wird. Der Index wird von Banken auch angewendet, um die Tragbarkeit von Hypotheken zu reglementieren. Normalerweise d&amp;uuml;rfen nicht mehr als 33% des Einkommens f&amp;uuml;r das Wohnen gebraucht werden. Im Moment ist der HAI gem&amp;auml;ss einer Studie von Credit Suisse Economic Research auf tiefen 20-25%. Zudem sind gem&amp;auml;ss dieser Studie ann&amp;auml;hernd 80% der Hypotheken fest abgeschlossen. Somit ist der Markt &amp;uuml;ber eine l&amp;auml;ngere Zeitdauer gegen Zinssteigerungen abgesichert: Der HAI wird auch bei steigenden Zinsen nicht &amp;uuml;ber Nacht stark ansteigen. Gem&amp;auml;ss der Studie ist davon auszugehen, dass der HAI ab einem Zinsniveau von 4.5% die goldene Finanzierungsregel von 33% verf&amp;uuml;gbares Einkommen f&amp;uuml;r das Wohnen &amp;uuml;bersteigt. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der HAI wird von zwei Kenngr&amp;ouml;ssen beeinflusst: den Zinskosten und dem verf&amp;uuml;gbaren Einkommen. Der Index ist aktuell so tief, weil sich die Einkommen in der Schweiz trotz Finanzkrise gut entwickelt haben. Gleichzeitig sind die Zinskosten gesunken und verharren seit einiger Zeit auf historischen Tiefstst&amp;auml;nden. Dies kann sich jedoch rasch &amp;auml;ndern, falls das verf&amp;uuml;gbare Einkommen sinkt (z.B. Erh&amp;ouml;hung der Arbeitslosigkeit). &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In den USA hat der HAI beim Platzen der dortigen Immobilienblase rund 50% betragen. Die Amerikaner hatten darauf spekuliert, dass sie mit der Wertsteigerung der Liegenschaften und somit einem gewinnbringenden Verkauf die s&amp;auml;umigen Bankzinsen zur&amp;uuml;ckzahlen k&amp;ouml;nnten. Diese Spekulation hat sich als falsch entpuppt und f&amp;uuml;hrte schliesslich zum Kollaps.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ListParagraph&quot; style=&quot;&quot;&gt;3. Es gibt nur wenig Spekulation im Schweizer Immobilienmarkt &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Immobilienm&amp;auml;rkte leiden oft unter einer grossen Spekulationswelle, welche einer Marktkrise vorauseilt. In den USA hat sich kurz vor dem Platzen der Immobilienspekulationsblase jedermann als Zwischenmakler bet&amp;auml;tigt. Als Immobilienk&amp;auml;ufer traten zudem Leute auf, welche von windigen Maklern und Hypothekarverk&amp;auml;ufern zum Kauf &amp;uuml;berredet wurden, ohne Geld in eine &amp;bdquo;sichere Anlage&amp;ldquo; zu investieren. Diese K&amp;auml;ufer hatten weder ein Wohnbed&amp;uuml;rfnis noch eine Ahnung der Investition. Gierige Immobilienentwickler haben zudem das vermeintliche Angebot dieser spekulativen Nachfrage geschaffen. Auch in Spanien wurden mit Hilfe von Korruption, falscher Markteinsch&amp;auml;tzung und der g&amp;uuml;tigen Hilfe unvorsichtiger Banken Immobilien erstellt, die weder einen Nutzen befriedigen noch ein K&amp;auml;uferbed&amp;uuml;rfnis reflektieren k&amp;ouml;nnen. Am Beispiel Dubai zeigt sich die Spitze der Spekulation. Hier wechselten die Immobilien schon in der Erstellungsphase drei bis vier Mal die Hand, jedes Mal mit einem steuerfreien Gewinn. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Schweizer Immobilienmarkt baut zum Gl&amp;uuml;ck nicht auf solch wilden Spekulationen auf. Zwar spekulieren Marktakteure auch auf steigende Preise, insbesondere Promotionsunternehmen, die neue Eigentumswohnungen planen und diese Projekte jeweils bis drei Jahre in ihren B&amp;uuml;chern haben. Doch die Projekte k&amp;ouml;nnen erst erstellt werden, wenn die H&amp;auml;lfte oder zwei Drittel der Wohnungen verkauft sind. Hier schieben die kreditfinanzierenden Banken einen Riegel, damit Projekte erst auf dieser Stufe gestartet werden k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;F&amp;uuml;r das kurzfristige Halten von Immobilien sind die Grundst&amp;uuml;ckgewinnsteuern in den meisten Kantonen progressiv, eine Spekulation mit Bestandesliegenschaften lohnt sich kurzfristig nicht. Wer dies trotzdem macht, wird bei regem Handel von Immobilien rasch als gewerbsm&amp;auml;ssiger Immobilienh&amp;auml;ndler taxiert. Dies bringt zus&amp;auml;tzliche Steuerprobleme (direkte Bundessteuern und AHV) mit sich, was oft ein Albtraum f&amp;uuml;r die Spekulanten ist. In einigen Kantonen &amp;uuml;bersteigen die Gewinnsteuern bei kurzer Haltedauer sogar den Spekulationsgewinn.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ListParagraph&quot; style=&quot;&quot;&gt;4. Die Schweizer Wirtschaft ist robust&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die Schweizer Wirtschaft hat die Finanzkrise relativ gut verkraftet. Das zeigt sich auch im aktuell starken Franken, der f&amp;uuml;r die Leistungsf&amp;auml;higkeit und die Sicherheit der Wirtschaft steht. Da bedeutende Verm&amp;ouml;genswerte einer Volkswirtschaft im Immobilienmarkt gebunden sind, ist eine Immobilienmarktkrise oftmals der Ausl&amp;ouml;ser einer Gesamtwirtschaftskrise. Gem&amp;auml;ss der Credit-Suisse-Studie ist der Anteil der privaten Kredite am BIP von rund 70% (Jahr 1997) auf &amp;uuml;ber 100% angestiegen. Gleichzeitig hat die Wohneigentumsquote von ca. 33% auf heute 40% zugenommen. Dieser Anstieg erkl&amp;auml;rt teilweise die Ausweitung des Kreditvolumens in der Schweiz. Ein grosser Hypothekarmarkt macht die Volkswirtschaft jedoch abh&amp;auml;ngiger von Zinsschwankungen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;In den USA kam der Immobilienwirtschaft mit 6.3% des Bruttoinlandproduktes (BIP) vor der Krise eine grosse Bedeutung zu. Nach dem Platzen der Immobilienblase sank die Wirtschaftsleistung und damit die Bedeutung der Immobilienwirtschaft auf 2.4% des BIP. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt;Gem&amp;auml;ss der Schweizer Nationalbank betrug im Jahre 2005 der Anteil der Baubranche an der gesamtwirtschaftlichen Wertsch&amp;ouml;pfung rund 6% und ihr Anteil an der Besch&amp;auml;ftigung rund 9%. Eindr&amp;uuml;cklicher sind die Fakten, die sich auf Bestandesgr&amp;ouml;ssen beziehen. So betrug der Wert des gesamten Geb&amp;auml;udebestandes im Jahre 2005 rund 800 Mrd. Franken und machte damit rund 60% des gesamten Realkapitalbestandes der Schweiz aus.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der Immobilienmarkt kann durch selbstgemachte Probleme implodieren. Doch auch externe Faktoren k&amp;ouml;nnen den Immobilienmarkt negativ beeinflussen oder, wenn eine Blase vorhanden ist, diese zum Platzen bringen. Dazu geh&amp;ouml;ren Arbeitslosigkeit, eine zu starke W&amp;auml;hrung, sinkende L&amp;ouml;hne und Verm&amp;ouml;gen oder neue Steuern. Im Moment sind in der Schweiz wenige Anzeichen ersichtlich, dass externe Faktoren den Immobilienmarkt akut bedrohen. Einzig die Annahme der Steuergerechtigkeitsinitiative Ende November 2010 h&amp;auml;tte wohl negativen Einfluss auf die Preise von sehr luxuri&amp;ouml;sen Immobilien und die weitere Ansiedelung reicher Ausl&amp;auml;nder in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;ListParagraph&quot; style=&quot;&quot;&gt;5. Der Markt ist intakt - Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In den USA ist der Markt seit dem Platzen der Immobilienblase v&amp;ouml;llig ineffizient. Die Banken vertrauen dem Markt nicht und geben keine Finanzierungen mehr. Die geringe Nachfrage wird dadurch von den Banken im Keim erstickt. Die vielen Zwangsverk&amp;auml;ufe, die bis zu 40% aller Verk&amp;auml;ufe ausmachen, weiten die Angebotsseite zus&amp;auml;tzlich aus und f&amp;uuml;hren zu einer bedrohlichen Preisinstabilit&amp;auml;t. Aus einer solchen Spirale herauszufinden ist ein nicht ganz einfaches und wohl l&amp;auml;ngerfristiges Unterfangen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;In der Schweiz konnte nach dem Platzen der Immobilienblase Anfangs der 90er Jahre eine &amp;auml;hnliche Situation beobachtet werden. Obschon wir nun seit l&amp;auml;ngerem in der Schweiz einen intakten Markt haben, sowohl bei der Nachfrage wie auch beim Angebot, kann sich das rasch &amp;auml;ndern. Nach dem Ende der Dotcom-Blase im Jahre 2001 sowie zu Beginn der Finanzkrise im Jahre 2009 (2. Quartal) waren im Markt deflation&amp;auml;re Tendenzen bei den K&amp;auml;ufern sp&amp;uuml;rbar. Diese spekulierten auf sinkende Immobilienpreise. Der Immobilienmarkt konnte sich gl&amp;uuml;cklicherweise auffangen, doch man hat gesp&amp;uuml;rt, wie wenig es braucht, damit die Eigenheimk&amp;auml;ufer emotional ihre Kaufentscheide abw&amp;auml;gen und bei vermeintlich sinkenden Preisen vertagen k&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Unsere Marktprognose&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Als Immobilienmakler sind wir keine Propheten. Trotzdem erlauben wir uns einige Kommentare zum aktuellen Markt und eine Prognose f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Entwicklung des Schweizer Immobilienmarktes:&lt;/p&gt;Jeder Markt unterliegt Zyklen. Das gilt f&amp;uuml;r Aktienm&amp;auml;rkte, f&amp;uuml;r den Markt von Baumwolle, Orangensaft, Gold oder Immobilien.Wichtig ist nicht, wann man eine Liegenschaft kauft, sondern wann man sie verkauft oder verkaufen muss. Die Zeiten, in denen man sorglos und ohne Teuerung Immobiliengewinne einstreichen kann, werden nicht ewig andauern.Seit der letzten Immobilienkrise 1992/93 steigen die Preise in der Schweiz kontinuierlich. Ein Abschwung steht wohl nicht unmittelbar bevor, doch die Rahmenbedingungen werden sich laufend ver&amp;auml;ndern und dies nicht immer zum Wohl des Immobilienmarktes.Sp&amp;auml;testens wenn eine anhaltende Inflation in der Schweiz messbar ist, werden die Zinsen ansteigen und den Immobilienmarkt negativ beeinflussen.Bei einem langsamen, moderaten Anstieg der Zinsen ist von einem &amp;bdquo;soft landing&amp;ldquo; des Marktes auszugehen. Das ist in unseren Augen mittelfristig das wahrscheinlichste Szenario. In diesem Fall werden sich die Preissteigerungen verlangsamen und auf einem hohen Niveau konsolidieren.&amp;Auml;ndern sich die Rahmenbedingungen rasch und stark, insbesondere die Verfassung der Gesamtwirtschaft (Einkommen, Arbeitslosigkeit), wird die Landung deutlich weniger sanft ausfallen.&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-11-09T00:00:00Z</published>
    <updated>2010-11-10T13:33:16Z</updated>
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    <title>New development project "B&#252;tacher" on schedule</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatleft&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/butacher.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2356&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;p&gt;Realization of the new development of condominium apartments in Zumikon is proceeding on schedule. Building shell completion is imminent. Over the next few weeks, the roof will be finished and by the end of November, the windows will be fully installed. At that point, the heat can be turned on for the first time at the multi-family residential property and the building will have ample time to dry.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Initial preparations and connections are already underway for its elegant interior construction. Based on models of the optional finishes and upgrades, buyers will still have the opportunity to specify the materials that suit their preferences. The liberally estimated budgets ensure abundant flexibility in the selection. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Thanks to the excellent construction progress, nothing stands in the way of the move-in date slated for Summer 2011.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-11-08T00:00:00Z</published>
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    <title>Neubauprojekt "B&#252;tacher" im Fahrplan</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/IMG_2230.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2334&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Realisierung der Neubau-Eigentumswohnungen in Zumikon laufen nach Plan. Die Rohbauvollendung steht kurz bevor. In den n&amp;auml;chsten Wochen wird das Dach vollendet und bis Ende November werden die Fenster fertig montiert. Ab dann kann das Mehrfamilienhaus erstmals beheizt werden und der Bau hat ausreichend Zeit auszutrocknen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bereits werden die ersten Vorbereitungen und Anschl&amp;uuml;sse f&amp;uuml;r den edlen Innenausbau erstellt. K&amp;auml;ufer haben nach wie vor die M&amp;ouml;glichkeit die Materialien uns Ausf&amp;uuml;hrungen des Ausbaus nach Ihren W&amp;uuml;nschen zu bestimmen. Die grossz&amp;uuml;gig veranschlagten Budgets bieten viel Spielraum in der Auswahl. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Aufgrund des guten Baufortschritts steht dem Bezugstermin im Sommer 2011 nichts mehr im Wege.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-10-29T00:00:00Z</published>
    <updated>2010-10-28T16:32:19Z</updated>
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    <title>Land der Million&#228;re, Artikel im Tages-Anzeiger vom Mittwoch, 27. Oktober 2010</title>
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            &lt;p&gt;Ein anl&amp;auml;sslich der neusten Studie des Basler Soziologieprofessors Ueli M&amp;auml;der und seinem Team im Tages-Anzeiger vom Mittwoch, den 27. Oktober 2010 ver&amp;ouml;ffentlichter Artikel zum Thema Superreiche in der Schweiz spricht einige Punkte an, die f&amp;uuml;r die Immobilienwirtschaft von grosser Bedeutung sind.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;Demnach reicht es heute nicht mehr, ein simpler Million&amp;auml;r zu sein &amp;ndash; mit einer Million kommt man heute nicht mehr weit, man kann sich davon beispielsweise keine Villa mit Umschwung an der Z&amp;uuml;rcher Goldk&amp;uuml;ste oder am Z&amp;uuml;richberg leisten. M&amp;auml;der bietet eine moderne, zahlenunabh&amp;auml;ngige Definition von Reichtum: reich ist, wer vom Ertrag seines Geldes gut leben kann und quasi nicht mehr arbeiten muss. Daf&amp;uuml;r sind allerdings einige Millionen n&amp;ouml;tig. Als superreich oder im Bankenjargon &amp;bdquo;Ultra High Net Worth Individuals&amp;ldquo; (UHNWI) darf sich betiteln, wer ein Anlageverm&amp;ouml;gen von mindestens 30 Millionen besitzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/duckchange.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2195&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;W&amp;auml;hrend ca. 222&amp;lsquo;000 Personen in der Schweiz ein Verm&amp;ouml;gen von mindestens 1 Million haben, sind es noch 4&amp;lsquo;000 Menschen, die ein Jahreseinkommen von mehr als einer Million haben. Dies katapultiert die Schweiz auf Rang 3 der L&amp;auml;nder mit der h&amp;ouml;chsten Million&amp;auml;rsdichte weltweit (nach Singapur und Hongkong). Anders ausgedr&amp;uuml;ckt: Jeder zehnte Milliard&amp;auml;r dieser Welt lebt in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;Hier biete es sich an, noch einen Blick auf die von der &amp;bdquo;Bilanz&amp;ldquo; erhobenen Daten zu werfen, gem&amp;auml;ss deren Angaben sich das Verm&amp;ouml;gen der 100 Reichsten im Land in den letzten 20 Jahren mehr als verf&amp;uuml;nffacht hat &amp;ndash; von 66 Milliarden (1989) auf 358 Milliarden (2009), wobei die zehn Topverm&amp;ouml;gen zwischen 6.5 und 35.5 Milliarden liegen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;Von den 300 Reichsten mit Schweizer Wohnsitz leben laut &amp;bdquo;Bilanz&amp;ldquo; 64 im Kanton Z&amp;uuml;rich, 42 im Kanton Genf und 33 im Kanton Waadt. Die Superreichen haben eine Vorliebe f&amp;uuml;r die Ufer von Z&amp;uuml;rich‑, Genfer‑, Zuger‑ und Luganersee entwickelt. Der Grossteil der rund 5&amp;lsquo;000 in der Schweiz pauschal besteuerten Ausl&amp;auml;nder lebt in den Kantonen Genf, Waadt (1&amp;lsquo;200), Wallis und Tessin. Doch auch die regul&amp;auml;r besteuerten Superreichen w&amp;auml;hlen den Wohnort nach dem Steuerklima: Kanton Schwyz, Kanton Zug und die Z&amp;uuml;rcher Goldk&amp;uuml;ste. Nur in zwei Kantonen lebt laut &amp;bdquo;Bilanz&amp;ldquo; kein einziger Superreicher: Jura und Uri fungieren offenbar auf keiner Landkarte f&amp;uuml;r einkommensstarke Personen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;Nat&amp;uuml;rlich seien die Reichen der Ansicht, dass von ihrem Reichtum das ganze Land profitiere: erstens weil sie viel Steuern bezahlen, zweites w&amp;uuml;rde ihre Baut&amp;auml;tigkeit, ihr Konsum und ihre Investitionen der Baubranche, dem Handwerk, dem Gewerbe usw. zugute kommen. &amp;Uuml;berdies w&amp;uuml;rden sie auch &amp;uuml;ber Stiftungen viel Gutes tun. In der Tat existieren in der Schweiz gem&amp;auml;ss der Basler Studie 12&amp;lsquo;000 gemeinn&amp;uuml;tzige Stiftungen, die ein Verm&amp;ouml;gen von 50 bis 80 Milliarden Franken verwalten. Das sind pro Kopf mehr Gelder als im eigentlichen Stiftungsparadies USA.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;KeinLeerraum&quot;&gt;Die Macht, die der Reichtum mit sich bringt, h&amp;auml;tte gem&amp;auml;ss Ueli M&amp;auml;der f&amp;uuml;r die restliche Bev&amp;ouml;lkerung h&amp;ouml;chst unangenehme Auswirkungen, etwa, dass die Miet- und Immobilienpreise in den bevorzugten Wohnregionen durch die starke, durch Einwanderung von verm&amp;ouml;genden Ausl&amp;auml;ndern zus&amp;auml;tzlich angeheizte Nachfrage nach Wohnraum regelrecht explodieren. Dadurch sei  es in der Stadt Zug, in St. Moritz, an der Z&amp;uuml;rcher Goldk&amp;uuml;ste oder im Z&amp;uuml;rcher Seefeldquartier f&amp;uuml;r den Mittelstand kaum mehr m&amp;ouml;glich, erschwingliche Wohnungen zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-10-28T07:12:00Z</published>
    <updated>2010-10-28T16:23:58Z</updated>
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    <title>Zumikon und Erlenbach geben den Steuerfuss f&#252;r 2011 bekannt</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatleft&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/mountains3.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2191&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;p&gt;Die Gemeinden Zumikon und Erlenbach haben in den letzten Tagen bekanntgegeben, dass sie ihren Steuerfuss unver&amp;auml;ndert belassen. Die Gemeinde Zumikon verbleibt somit bei 76%, womit dieser Steuerfuss der zweittiefste im Kanton Z&amp;uuml;rich ist, nur Neerach ist mit 71% im Moment noch g&amp;uuml;nstiger.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;In Erlenbach verbleibt der Steuerfuss bei 82%. Die Gemeinde gibt sich sogar optimistisch, dass dieser Satz &amp;uuml;ber die n&amp;auml;chsten f&amp;uuml;nf Jahre hinweg belassen werden k&amp;ouml;nne. Dies obschon die Gemeindekasse k&amp;uuml;nftig mit einem 33 Millionen Franken teuren Alterszentrum sowie der Wohn&amp;uuml;berbauung Sandfelsen (16 Millionen) belastet wird. Die Gemeinde Erlenbach wird auch 2011 schuldenfrei verbleiben. Trotzdem muss sie das in den letzten Jahren aufgebaute finanzielle Polster anknabbern. Immerhin verbleibt noch eine Eigenkapitaldecke von rund 65 Millionen Franken. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;Sowohl f&amp;uuml;r Zumikon als auch f&amp;uuml;r Erlenbach gilt, dass letztendlich der Souver&amp;auml;n an den Gemeindeversammlungen im Sp&amp;auml;therbst &amp;uuml;ber die definitive Festlegung des Steuerfusses entscheidet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-10-18T00:00:00Z</published>
    <updated>2010-10-18T20:19:04Z</updated>
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    <title>Entwicklung der Steuerf&#252;sse an der Goldk&#252;ste</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/meilen.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental2076&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie praktisch jeden Herbst geben die Gemeinden an der Goldk&amp;uuml;ste den geplanten Steuerfuss f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Jahr bekannt. Nat&amp;uuml;rlich ist die Gemeindeversammlung f&amp;uuml;r die Festlegung des Steuerfusses massgebend, d.h. die meisten Gemeinden werden zwischen Anfang November und Mitte Dezember definitiv dar&amp;uuml;ber beschliessen. Meilen m&amp;ouml;chte ihren Steuerfuss von 82% f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Jahr beibehalten. Auch Uetikon am See wird den aktuellen Steuerfuss von 93 % nicht ver&amp;auml;ndern. Wie auch Meilen erwartet Uetikon am See im n&amp;auml;chsten Jahr h&amp;ouml;here Steuereinnahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gemeinde Herrliberg schl&amp;auml;gt eine Steuerfuss-Senkung von 80% auf 78 % vor. Auch diese Gemeinde erwartet 2010 Mehreinnahmen von rund 3 Millionen Franken an Steuern. Die Gemeinde Herrliberg will ausserdem eine Sparmassnahme r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig machen. Das Steuerprozent f&amp;uuml;r Kultur, welches Ende der Neunziger Jahre eingef&amp;uuml;hrt wurde, soll wieder konsequent verwendet werden. Mit diesem Geld, einer halben Million Franken pro Jahr, m&amp;ouml;chte die Gemeinde soziale und kulturelle Projekte im Kanton Z&amp;uuml;rich unterst&amp;uuml;tzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-09-16T08:46:00Z</published>
    <updated>2010-11-10T13:40:22Z</updated>
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    <title>Libeskind Villa - Meisterwerk vom StarArchitekten</title>
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            &lt;p&gt;Daniel Libeskind ist ein US-amerikanischer, international renommierter Architekt und Stadtplaner. Er ist bekannt f&amp;uuml;r seinen multidisziplin&amp;auml;ren Ansatz und einen neuen kritischen Diskurs in der Architektur. Zu seinen Hauptwerken geh&amp;ouml;ren gr&amp;ouml;ssere kulturelle Einrichtungen, wie das J&amp;uuml;dische Museum Berlin, das Denver Art Museum und das Imperial War Museum North in Manchester, aber auch Landschafts- und Stadtplanungen sowie Entw&amp;uuml;rfe von Ausstellungen, B&amp;uuml;hnenbildern und Installationen. 2003 gewann Libeskind zudem die Ausschreibung f&amp;uuml;r den Neubau des Freedom Towers in New York.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine neue Facette seiner Kunst zeigt Daniel Libeskind mit dem Entwurf des mond&amp;auml;nen und in seiner Formsprache einzigartigen Einfamilienhauses der &amp;bdquo;Libeskind Villa&amp;ldquo;. Die rund 515 qm grosse Villa ist innen wie aussen ganz im Libeskind Stil gehalten. Holz, Glas und Zinn bestimmen das Erscheinungsbild der Fassade und auch der Innenausbau l&amp;auml;sst keine W&amp;uuml;nsche an avantgardistisches Wohnen offen. Alles in Allem eine gelungene Symbiose zwischen prestigetr&amp;auml;chtigem und &amp;ouml;kologischem Wohnen.&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dieses Design-Meisterwerk zu erwerben, bedeutet nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch eine Rarit&amp;auml;t zu besitzen, da sie nur in limitierter St&amp;uuml;ckzahl an den unterschiedlichsten Pl&amp;auml;tzen der Welt zu finden sein wird. Hierbei wird jedem K&amp;auml;ufer eine regionale Exklusivit&amp;auml;t zugesichert. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ginesta Immoblilen AG ist exklusiver Vertriebspartner der Libeskind Villa f&amp;uuml;r die Deutschschweiz und hat mit der Vermarktung dieses einzigartigen Systemhauses &amp;ndash; f&amp;uuml;r das ein ca. 2&#8217;000 qm grossen Grundst&amp;uuml;ck ben&amp;ouml;tigt wird - begonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/andrea-b%C3%BClow&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.stagit.ie/wp-content/uploads/2009/06/coming-soon.jpg&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Andrea Bülow&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-09-07T22:29:00Z</published>
    <updated>2010-09-23T17:13:04Z</updated>
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    <title>"B&#220;TACHER" in Zumikon</title>
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            &lt;p&gt;Ginesta Immobilien wurde mit dem Verkauf des einmaligen Neubauprojektes „BÜTACHER“ in Zumikon – an der Grenze zu Küsnacht – beauftragt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/assets/2010/9/7/ext_cam_01.jpg&quot; width=&quot;250&quot;&gt;Bis im Sommer 2011 entstehen an perfekt besonnter und ruhiger Lage drei 4 ½-Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 144 und 182 m2. Die grosszügigen und sehr praktisch angelegten Eigentumswohnungen sind für höchste Ansprüche konzipiert. Masterbedroom mit Ankleide und separatem Bad, geräumige und helle Wohn-Esszimmer und modernste Küchen mit Kochinsel sind nur einige Schwerpunkte aus dem Raumangebot. Zudem verfügt jede Wohnung über mindestens 2 Terrassen, um die Sonne den ganzen Tag geniessen zu können. Jede Wohnung beansprucht eine eigene Etage, was Ihnen eine einzigartige Privatsphäre gewährt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lage der Liegenschaft mit konsequenter Südausrichtung und Blick auf die Landwirtschaftszone ist einzigartig. Von jedem Geschoss ist Ihnen ein traumhafter Ausblick über die angrenzen Felder bis in die Alpen garantiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beim hochwertigen und edlen Bau wird Wert auf beste Qualität gelegt. Der erfüllte MINERGIE-Standard schliesst modernste Technologien wie SOLE/Wasser-Wärmepumpe, Komfortlüftung und optimierte Wärmedämmung ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Verkaufspreise beinhalten ein grosszügiges Ausbaubudget für den Innenausbau. Käufer haben freie Entscheidungsmöglichkeiten und bestimmen den Innenausbau nach ihren Wünschen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessenten können die Verkaufsdokumentation per Mail an &lt;a href=&quot;mailto:verkauf@ginesta.ch&quot;&gt;verkauf@ginesta.ch&lt;/a&gt; oder telefonisch unter +41 44 910 77 33 anfordern. Verkaufsstart ist am Freitag, 10. September 2010.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/sascha-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_10.38.35_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Sascha Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-09-01T16:13:00Z</published>
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    <title>Immobilienkontakte: Wie das Internet die Zeitungswerbung im Immobilienverkauf &#252;berrollt</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/graphclaude.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental1550&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Internet gewinnt auch im Schweizerischen Immobilienmarkt immer mehr an Bedeutung, daran besteht keinen Zweifel. Laut Bundesamt f&amp;uuml;r Statistik nutzen derzeit schon mehr als 70% der Bev&amp;ouml;lkerung das Internet mehrmals pro Woche. Seit 2006 hat die Anzahl Personen, die das Internet regelm&amp;auml;ssig nutzen, um etwa 20% zugenommen. Ginesta Immobilien benutzt die besten Immobilienmarktpl&amp;auml;tze, unter anderem auf den Immobilienportalen &lt;a href=&quot;http://www.homegate.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.homegate.ch&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.nzzdomizil.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.nzzdomizil.ch&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.luxuryportfolio.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.luxuryportfolio.com&lt;/a&gt; (gr&amp;ouml;sster weltweiter Marktplatz f&amp;uuml;r Immobilien &amp;uuml;ber $ 1 Mio. sowie auf unserer eigenen Homepage &lt;a href=&quot;http://www.ginesta.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.ginesta.ch&lt;/a&gt;. Weitere sogenannte Crawler-Marktpl&amp;auml;tze wie &lt;a href=&quot;http://www.alleimmobilien.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.alleimmobilien.ch&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.immobilien.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.immobilien.ch&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.comparis.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.comparis.ch&lt;/a&gt; &amp;uuml;bernehmen die Daten ungefragt. Nicht alle Immobilienmarktpl&amp;auml;tze sind effektiv, benutzerfreundlich und regional ideal vertreten, darum verzichten wir seit einiger Zeit auf gewisse Marktpl&amp;auml;tzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 2006 machen Kundenanfragen von Internetmarktpl&amp;auml;tzen bei Ginesta Immobilien &amp;uuml;ber 40% aller Kontakte aus. Erstaunlich sind die Auswertungen, welche wir diesen Sommer gemacht haben:&amp;nbsp; Zeitungswerbung hat sehr deutlich an Bedeutung verloren. Der Anteil Erstkontakte, die aus Zeitungsinseraten stammen, bewegt sich seit 2008 nur noch im einstelligen Prozentbereich. Bei all diesen Statistiken ist allerdings zu beachten, dass bei Immobilienwerbung die&amp;nbsp; Zeitungswerbung immer schlechter aussieht als Internetinserate. Besonders bei Werbungen mit Logoinseraten und Angabe von Internet-Adresse schneiden Zeitungskontakte immer schlechter ab, als sie es verdienen. Die Zeitungsinserate sind daher doch etwas wichtiger einzustufen als es die oben erw&amp;auml;hnten Statistiken vermuten lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schade ist die Tatsache, dass es Zeitungskonzerne wie TA-Media oder die NZZ Grupppe nicht schaffen, ihre Zeitungsinserate, welche einmal erscheinen, mittels einer Software ins Internet zu stellen. Denn damit w&amp;auml;re dem Internetnutzer gedient, zugleich h&amp;auml;tte der Zeitungsinserent einen zweiten Mediakanal f&amp;uuml;r die Vermarktung seiner Liegenschaft zur Verf&amp;uuml;gung. Und k&amp;ouml;nnte wohl auch h&amp;ouml;here Preise daf&amp;uuml;r verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der professionelle Immobilienmakler macht viele Kontakte selber&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erfreulich ist die laufend steigende Zahl von Erstkontakten, welche Ginesta Immobilien aufgrund seiner grossen Kundendatenbank und dem verbundenen Direktmarketing selber erschliesst. Neben einer umfassenden Kundendatenbank generieren wir mit unserer Illusionen-Kampagne, dem Internetblog und Social Media laufend mehr Traffic auf unserer Internetseite. Demgegen&amp;uuml;ber muss ein privater Immobilienverk&amp;auml;ufer mit 50% weniger Kontakten rechnen, falls er eine Liegenschaft selber ver&amp;auml;ussert. Dies k&amp;ouml;nnte das Verkaufsergebnis erheblich und negativ beeinflussen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-09-01T09:22:00Z</published>
    <updated>2011-06-08T19:56:01Z</updated>
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    <title>TV-Kritik: Z&#252;rich und die Goldk&#252;ste bei ausl&#228;ndischen Staatsangeh&#246;rigen sehr beliebt</title>
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            &lt;p&gt;Vor wenigen Wochen hat das Schweizer Fernsehen in der Sendung 10vor10 einen Bericht &amp;uuml;ber den Z&amp;uuml;rcher Immobilienmarkt ausgestrahlt, welcher an einer fragw&amp;uuml;rdige Schlagzeile aufgeh&amp;auml;ngt wurde: Jede vierte Immobilie an Z&amp;uuml;rcher Goldk&amp;uuml;ste geht an Ausl&amp;auml;nder.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben der verantwortlichen Redaktorin von diesem Bericht abgeraten. Denn sobald die Statistiken etwas genauer betrachtet werden, erkennt man: der Ausl&amp;auml;nderanteil betr&amp;auml;gt in der Schweiz etwa 21%. In der Stadt Z&amp;uuml;rich sogar 23%.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Anteil an ausl&amp;auml;ndischen K&amp;auml;ufern widerspiegelt die Bev&amp;ouml;lkerung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gem&amp;auml;ss unseren Erhebungen liegt der Anteil ausl&amp;auml;ndischer Immobilienk&amp;auml;ufer seit Anfang 2006 bei 26% und repr&amp;auml;sentiert somit relativ gut den vorhandenen Ausl&amp;auml;nderanteil in der Schweiz. Hinzu kommt der Trend bei Ausl&amp;auml;nder, das man eher Wohneigent&amp;uuml;mer und nicht Mieter ist. Einige europ&amp;auml;ische L&amp;auml;nder haben einen Eigent&amp;uuml;meranteil von rund 75% gegen&amp;uuml;ber nur 30-35% in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatleft&quot; src=&quot;http://images.propopoly.com/image/Graph.jpg&quot; id=&quot;imgSupplemental1536&quot; style=&quot;cursor: pointer; cursor: hand;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Sinkender Anteil von ausl&amp;auml;ndischen K&amp;auml;ufern im exklusiven Segment&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei exklusiven Immobilien mit Verkaufswerten von &amp;uuml;ber drei Millionen Schweizer Franken machten ausl&amp;auml;ndische Staatsangeh&amp;ouml;rige in der Vergangenheit fast einen Drittel der K&amp;auml;ufer aus. Bei Luxusimmobilien (ab 7 Millionen CHF) lag der Anteil ausl&amp;auml;ndischer K&amp;auml;ufer an der Goldk&amp;uuml;ste, in der Stadt Z&amp;uuml;rich und am linken Z&amp;uuml;richseeufer seit 2006 bei fast 37%. Seit Anfang 2007 ist jedoch ein R&amp;uuml;ckgang von ausl&amp;auml;ndischen Erwerbern bei Luxusimmobilien zu verzeichnen. Die Gr&amp;uuml;nde dieses Abschwungs sind vielf&amp;auml;ltig: die Wirtschaftskrise, die faktische Abschaffung des Bankgeheimnis, die Verunsicherung der Finanzm&amp;auml;rkte, die Abschaffung der Pauschalbesteuerung f&amp;uuml;r reiche Ausl&amp;auml;nder im Kanton Z&amp;uuml;rich aber auch die stetige, und seit 2010 sehr starke Aufwertung unserer W&amp;auml;hrung gegen&amp;uuml;ber dem Euro und dem Dollar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;R&amp;uuml;ckgang der Einwanderung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was die offizielle Statistik inzwischen best&amp;auml;tigt hat, konnten wir in den letzten 2 Jahren im Immobilienmarkt deutlich sehen: viele ausl&amp;auml;ndische K&amp;auml;ufer wohnen bereits in der Schweiz. Nur etwa 5% der ausl&amp;auml;ndischen K&amp;auml;ufer seit 2006 hatten bei ihrem Immobilienerwerb noch keinen Wohnsitz in der Schweiz. Dieses Ph&amp;auml;nomen best&amp;auml;tigt die von offizieller Seite publizierte r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufige Einwanderungsbilanz, vor allem aus Deutschland. Den Immobilienverk&amp;auml;ufern weisst dieser Trend den Weg. Der Immobilienverkauf f&amp;uuml;r Luxusobjekte in der Schweiz muss nicht &amp;uuml;ber im Ausland vermeindlich aktive Maklernetzwerke oder Zeitungswerbung im Ausland geschehen, da die ausl&amp;auml;ndischen K&amp;auml;ufer meist schon im Lande sind und zuwarten, bis interessante Immobilienangebote erscheinen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das grosse Interesse an einem Immobilienerwerb in der Schweiz kommt nicht von ungef&amp;auml;hr. Erstens sind die Schweiz und insbesondere die Stadt Z&amp;uuml;rich bei Bewertungen zur Lebensqualit&amp;auml;t seit Jahren auf den vordersten R&amp;auml;ngen zu finden. Zweitens gab es in der Schweiz keine Immobilienblase in den letzten Jahren. Und drittens gilt die Schweiz weltweit als sicherer Hafen f&amp;uuml;r Verm&amp;ouml;gensanlagen aller Art &amp;ndash; und damit auch als attraktiver Standort f&amp;uuml;r Immobilien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Posted by:&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/15/Screen_shot_2010-07-15_at_9.06.57_AM.png&quot; style=&quot;border-width: 0px;&quot;&gt;&amp;nbsp;Claude Ginesta&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <published>2010-07-20T20:31:00Z</published>
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    <title>Kein Schweizer Vertrauen in Immobilienverk&#228;ufer</title>
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            &lt;p&gt;&lt;img class=&quot;floatleft&quot; src=&quot;http://www.luxuryrealestates.ch/assets/2010/7/20/july20.jpg&quot; /&gt;
Eine kürzliche Umfrage von &lt;a&gt;www.marketagent.com&lt;/a&gt; hat bekanntes bestätigt: In der Schweiz, in Deutschland und in Österreich wurden in einem Online-Befragungspanel 200‘000 Personen dazu befragt, welcher Berufsgruppe sie am meisten Vertrauen schenken würden. Nicht weiter erstaunt, dass die Ärzte und das Krankenpflegepersonal an vorderster Position stehen, gefolgt von den Feuerwehrleuten, Piloten und Apothekern. Bei diesen Berufen können Fehler schwer wiegen, dementsprechend gehen diese im Normalfall sehr professionell mit ihrem Job um. Erstaunlich ist auch das Abschneiden der Banker, sie sind relativ hoch in der Vertrauenskala. An letzter Stelle der Skala stehen die Politiker mit 1.4%, vor den Immobilienverkäufern und den Journalisten. Auch die Auto- und Versicherungsverkäufer sind dicht an dicht mit den Immobilienverkäufern zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus dieser Umfrage ist nicht ersichtlich, ob es sich bei den Immobilienverkäufern um Makler oder generell um Personen handelt, die ihre Liegenschaften anbieten. Man muss jedoch auch aufgrund früherer Befragungen von Reader’s Digest davon ausgehen, dass das Vertrauen insbesondere in die Immobilienmakler nach wie vor sehr beschränkt vorhanden ist. Ist dies auch der Grund, warum in der Schweiz schätzungsweise nur 50% aller Immobilientransaktionen von Maklern betreut werden?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Ausland, beispielsweise im angelsächsischen Raum (USA, Südafrika oder auch Grossbritannien und Australien) sind annähernd 90% bis 95% aller Transaktionen von Maklern betreut. In diesen Ländern gibt es jedoch auch eine spezielle Lizenz, die ein Makler erwerben muss, damit er aktiv am Markt agieren darf. Dies ist leider in der Schweiz nach wie vor nicht der Fall. Jeder, der in diesem Markt tätig sein möchte, braucht lediglich einen Computer und ein Telefon und kann sich sogar Immobilienmakler nennen, da diese Berufsbezeichnung nicht geschützt ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Leider ist es auch dem SVIT (Schweiz. Verband der Immobilienwirtschaft) in den letzten Jahren viel zu wenig gelungen, seine professionellen Verbandsmitglieder von unqualifizierten Mitbewerbern ohne Berufsausbildung und Verbandszugehörigkeit herauszuheben. Die Immobilienverkäufer wissen in der Schweiz nach wie vor zu wenig, dass es sich lohnt, einen fachlich versierten Makler für den Immobilienverkauf zu engagieren. Was alles passieren kann, wenn man einen unprofessionellen Makler beauftragt, kann in unserer &lt;a href=&quot;http://www.ginesta.ch/_pdf/illusionen/Illusion_No3.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Illusion Nr. 3&lt;/a&gt; nachgelesen werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted By: &lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/images/claude.jpg&quot; height=&quot;30&quot; width=&quot;30&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;Claude A. Ginesta&lt;/a&gt;, CEO Ginesta Immobilien AG&lt;/p&gt;
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    <published>2010-07-15T02:34:00Z</published>
    <updated>2010-07-15T22:08:11Z</updated>
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    <title>Swiss Luxury Real Estate Sales</title>
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            &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.andermatt-swissapls.ch/&quot;&gt;
&lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/assets/2010/6/12/verkaufspartner_andermatt.jpg&quot; /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In cooperation with a partner company, Ginesta Immobilien AG has been entrusted with the sale of real estate in Andermatt throughout German-speaking Switzerland. For this end, a few days ago a shop was opened in downtown Zurich, right next to the Jelmoli parking garage. You are welcome to make a prior appointment with our sales representative. Aside from a large scale model of the planned Andermatt Village you can also take a virtual tour through the new village and even enter some apartments. Currently, 32 apartments in two buildings (Hirsch and Steinadler) are on sale. All in all, 42 buildings containing 490 apartments shall be built. In addition, villas and apartments in the six luxury hotels will also be sold. Even now, condominiums at the Hotel The Chedi may be purchased. Prospective buyers please contact our shop via telephone +41 58 211 04 00 or e-mail info@showroom-andermatt.ch. If you need further information, please also consult the official webpage of Andermatt Swiss Alps, a subsidiary of the ORASCOM group, on &lt;a href=&quot;http://www.andermatt-swissalps.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.andermatt-swissalps.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted By: &lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/images/claude.jpg&quot; width=&quot;30&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;Claude A. Ginesta&lt;/a&gt;, CEO Ginesta Immobilien AG&lt;/p&gt;
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    <published>2010-07-07T22:28:00Z</published>
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    <title>Immobilienpreise in der Schweiz auf dem Stand von 1990 </title>
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&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine Grafik der ZKB wird den Steuervogt nicht freuen. Die Grafik zeigt auf, dass die Häuserpreise nach 20 Jahren wieder den Stand von 1990 erreicht haben. In verschiedenen Publikationen, u.a. auch der Schweizerischen Nationalbank, wird bereits von einer Immobilienblase gesprochen. Diese Grafik zeigt jedoch klar auf, dass an der Hypothekenfront keine Anzeichen zu sehen sind, die einen Abschwung befürchten lassen und andererseits, dass sich die Immobilienpreise erst in den letzten Jahren deutlich erholt haben und wieder ein Niveau von vor 1990 erreicht haben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Verkäufer von Liegenschaften im Kanton Zürich ist diese Grafik besonders interessant. Bei Handänderungen von Liegenschaften mit einer Haltedauer von mehr als zwanzig Jahren wird der Verkehrswert vor 20 Jahren abgeschätzt. Die Grafik zeigt daher auf, dass bei Verkäufen im Jahr 2010 mit einer sehr geringen Steuerbelastung zu rechnen ist, da sich die Liegenschaftspreise in etwa auf dem gleichen Niveau bewegen wie 1990. Es ist damit zu rechnen, dass die Grundstückgewinnsteuern in den nächsten 2-3 Jahren für Gemeinden deutlich tiefer ausfallen könnten. Jedoch werden sich die Staatskassen ab 2013 bei einem anhaltend robusten Immobilienmarkt wieder etwas füllen, da die Immobilienpreise ab 1993 gefallen sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted By: &lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/images/claude.jpg&quot; width=&quot;30&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;Claude A. Ginesta&lt;/a&gt;, CEO Ginesta Immobilien AG&lt;/p&gt;
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    <published>2010-06-30T21:11:00Z</published>
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    <title>Fragw&#252;rdiger Gestaltungsplan H&#252;ttengraben in K&#252;snacht</title>
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            &lt;p&gt;Alle sind gleich, manche sind gleicher! Frei nach George Orwells Animal Farm hat die Gemeinde Küsnacht einen Gestaltungsplan Hüttengraben aufgelegt, welcher man in einem Rechtsstaat nicht erwarten würde.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie sind Besitzer einer Liegenschaft in Küsnacht? Dann müssen Sie jederzeit die Bau- und Zonenordnung gegen sich gelten lassen. Sie können weder höher bauen als erlaubt, noch können Sie Baumasse von einer Zone in eine andere Zone transferieren. Auch betreffend Geschosszahl oder Gebäudelänge wird man Ihnen kein Baugesuch bewilligen, welches nicht das Höchstmass der BZO berücksichtigt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anders die Gemeindebehörden von Küsnacht, welche mit dem aufgelegten Gestaltungsplan genau diese für alle geltenden Bauregeln verletzt. Verpackt ist dieser gegen alle geltenden Regeln verstossender Gestaltungsplan mit einem an sich sehr lobenswerten Bauwillen, der Schaffung von günstigem Wohnraum mittels einer Baugenossenschaft. Nichts gegen solche Bauvorhaben, aber es kann nicht angehen, dass der Gesetzeshüter für sich andere Gesetze schafft als für seine Bürger. In diesem Sinne betrachten wir die Vorlage des Gestaltungsplans Hüttengraben als politisch sehr fragwürdig, insbesondere weil sich der Staat mit Rechten bedienen will, welche er dem Bürger nie zugestehen würde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted By: &lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/images/andre.jpg&quot; width=&quot;30&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/andré-j-ginesta&quot;&gt;André J. Ginesta&lt;/a&gt;, VR-Präsident Ginesta Immobilien AG&lt;/p&gt;
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    <updated>2010-07-15T22:09:14Z</updated>
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    <title>Starker Immobilienmarkt rund um den Z&#252;richsee</title>
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            &lt;p&gt;Der Markt für Wohnliegenschaften in der Region Zürich zeigt sich äusserst robust. Verkäufe dieses Jahr zeigend deutlich, dass die Preise für Liegenschaften rund um den Zürichsee sowohl bei Eigentumswohnungen wie auch bei Einfamilienhäusern nach einer eher stagnierenden Phase im 2008 wieder anziehen. Gründe sind die immer noch sehr tiefen Hypothekarzinsen wie auch die Flucht aus Wertschriften in Sachwerte wie Gold oder Immobilien. Besonders Immobilien im unteren und mittleren Preissegment profitieren von dieser guten Verkaufssituation. Doch auch bei Luxusimmobilien, d.h. Einfamilienhäusern über CHF 5-7 Mio., ist wieder eine bessere Nachfrage zu verzeichnen. Die Angebotssituation ist in allen Immobiliengebieten rund um den Zürichsee sehr limitiert, was den Markt zusätzlich anheizt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posted By: &lt;img src=&quot;http://luxuryrealestates.ch/images/claude.jpg&quot; height=&quot;30&quot; width=&quot;30&quot;&gt; &lt;a href=&quot;http://luxuryrealestates.ch/claude-ginesta&quot;&gt;Claude A. Ginesta&lt;/a&gt;, CEO Ginesta Immobilien AG&lt;/p&gt;
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